Jumper (von Doug Liman)

melbone
Zitat:
Es wird sogar versucht, eine Liebesgeschichte zu bringen, aber das gelingt den Machern nur bedingt, da die Chemie zwischen Hayden Christensen und Rachel Bilson nur bedingt funktioniert.


Das wundert mich aber sehr, das die Chemie zwischen Hayden und Rachel angeblich nicht funktioniert, denn die beiden sollen ja auch in Wirklichkeit ein Paar sein, aber vielleicht kommen viele Szenen u.a. die Einführung der Charaktere einfach viel zu kurz und man kann sich deswegen nicht so wirklich auf diese Liebesgeschichte einlassen Augenzwinkern

Zitat:
Da ist Kollege Jamie Bell ganz anders. Dem glaubt der Zuschauer aufs Wort, dass er jeden Tag ums Überleben kämpfen muss.


Diese Aussage von "OutNow.CH" muss ich sogar zustimmen, ich denke Jamie Bell wäre für die Hauptrolle sogar die bessere Wahl gewesen, nichts gegen Hayden, ich mag ihn total gerne, dennoch finde ich Jamie Bell besser, und er hätte die Rolle des David bestimmt glaubhafter verkörpert, aber naja ab dem 27.März wird es sich zeigen, ob Christensen wirklich so eine Fehlbesetzung ist wie von vielen gesagt wird.
carmine
Mir war es klar, dass Kritiker den Film zerreissen würden. Und wie hier von Chris bereits erwähnt, glaube ich, dass Christensen bzw. seine Anteilhaft in diesem Film - dann noch die Hauptrolle - die Kritiker doch ziemlich beeinflusst haben wird, denn wie man sehen kann, kommt "Jumper" beim Publikum scheinbar recht gut an - wie auch "Awake", auch mit Christensen in der Hauptrolle. Irgendwie scheinen ihn nach den "Star Wars" Filmen alle - oder viele - zu verfluchen. Zum Glück habe ich ihn vorher gekannt, denn somit hat er sich bei mir nicht als Anakin verewigt, so wie sich bei mir Radcliffe als Potter verewigt hat. Was mich dennoch ein wenig verwundert, zugleich aber auch enttäuscht, ist diese kurze Laufzeit. Ohne Vor- und Abspann wird der Film also gerade einmal 80 Minuten dauern - evtl. ein wenig mehr. Ich habe mir eigentlich einen Film erhofft, der auch inhaltlich ein bisschen was zu bieten hat. Ich erinnere mich da nur an ein paar Zitate des Regisseurs, ehe die Dreharbeiten zum Film begonnen haben. Da hiess es noch, dass man eine Trilogie plane, da die Thematik viel zu erzählen habe. Gerade deswegen ging ich von einem zwei Stunden Streifen aus. Aber wenn hier die Action wirklich im Vordergrund stehen sollte, dann wäre das auch kein soo grosses Problem. Augenzwinkern Lasse mich gerne von Actionfilmen unterhalten, wenn die Szenen gut umgesetzt sind. Demnach werde ich mich einfach darauf einstellen, dass dies ein reiner Unterhaltungsfilm wird. So kann ich auch einer möglichen Enttäuschung aus dem Weg gehen.
quattropack
Jumper ist zumindest mal ein neues Franchise. Kein Sequel, Prequel usw.
Der Trailer sah spannend aus und für ein Kinoabend wird es sicher reichen. Hayden wird nie ein Schauspieler wie Christian Bale werden. Jumper ist in den USA doch ganz gut angekommen, warum nicht auch bei uns ?
mcclane
hab den trailer gestern im kino gesehn - ein film der mich mal gar nicht reizt - wirkt irgendwie alles nach so ner special effect orgie ohne großartige story
da kann auch samuel l.jackson noch so cool rüberkommen - ein film den ich mir höchstens mal ausleihen werde
gonn
kein Sequel?
in den usa habe ich was anders gehört.

zumal die gesamt story ja auch nicht so der bringer ist, besonders die logic.


der haupdarsteller ist jung und hat geld wie heu lebt in einen penthouse, wo hat der soviel geld her ohne die steuerfandung am leib zuhaben.

klar er ist ein jumper, aber da ist eben schon das hauptthema bei jumper. wenn ich von afira in eine deutsche fussgändger zone sprine kann ich durch betteln mehr geld als in afrika machen. oder ?
RickOne
Mich juckt der Film auch nicht. Trailer naja, Kritiken sehr schlecht und Samuel L Jackson ist auch kein Garant mehr, der spielt wirklich bei jedem Quark mit, wenn er gut bezahlt wird.
Der Film wirkt wie eine Action und Effekte überladene Variante von "Heroes". Stilistisch konnte der Trailer auch keine Akzente setzen. Den werde ich mir höchsten in der Flimmerkiste mal anschauen.
goodspeed
Habe grad gesehen dass drei ganz ordentliche Autoren bei Jumper am Werk waren. Simon Kinberg, David Goyer und Jim Uhls (der Jim Uhls der so kongenial Fight Club adaptiert hat)
Jetzt würde mich mal interessieren wer das originale Script geschrieben hat und welche als Script Doctors bzw. Rewriter engagiert wurden. Meiner Meinung nach Verschwendung von Talent wenn sich drei Autoren solchen Kalibers gegenseitig die Ideen kaputt schreiben.
HughJackmanFan
was erscheint in Deutschland nicht das Film????????????????????????

Bei uns (Luxemburg) läuft schon erst seit Mittwoch ins Kino und wir haben (meine Freundin) letzte Samstag ins Kino gegangen, das Film ist gut spannend. Aber ist schade für mich, mit französischen und niederländisch Untertitel, kaum zu verstehen und ich kann bisschen in origniale Ton hören zu verstehen.

Ich bewerte dieser Film:

Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern /10

Ich habe gar nicht verstanden, was spielen die Charaktern im Film?

SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
David hat gesagt "Fünf Jahre her" und seine Mutter hat es gewusst, wie ist er....
SPOILER ENDE etwas können jemand mir erklären??

Vielleicht kann ich das Buch zu holen? besser in deutschen Sprache.
MacReady
Zitat:
Original von HughJackmanFan
was erscheint in Deutschland nicht das Film????????????????????????


Doch, am 27.03.2008.
http://www.movie-infos.net/filmdatenbank_detail.php?id=958
HughJackmanFan
Zitat:
Original von MacReady
Zitat:
Original von HughJackmanFan
was erscheint in Deutschland nicht das Film????????????????????????


Doch, am 27.03.2008.
http://www.movie-infos.net/filmdatenbank_detail.php?id=958


sag ich einfach wow, sehr lange verspätungen Crazy 2

Dieser Film dauert 88 Minuten, nicht schlimm und mehr spannend, wenn jemand den Film ausbuhen, oder gar nichts über schlechten Kritikern. ich glaube nicht, wenn Film doch gut ist.
carmine
So, gestern Abend war es endlich soweit. Der neue Film von Doug Liman lief in einem meiner Stammkinos in einer Sondervorstellung. Und was habe ich gemacht? Natürlich, ich bin rein. Augenzwinkern Die lange Warterei hat endlich ein Ende genommen und so habe ich mir den ersten Film mit Hayden Christensen in der Hauptrolle, der hierzulande im KINO (absichtlich gross geschrieben, wegen Filmen wie "Virgin Territory", "Factory Girl" und ganz besonders "Awake", die alle VOR Jumper entstanden sind, aber bei uns noch immer auf sich warten lassen) seine Premiere feiert, auf der grossen Leinwand angesehen und das mit *Trommelwirbel* einem Begleiter. Viele meiner Freunde scheint der neue Film von Christensen, oder besser gesagt: Anakin - um es mit Worten meiner Kollegen zu beschreiben - nicht sonderlich zu interessieren. Egal. Wir sind rein und haben es uns in einem zu drei Viertel gefüllten Kinosaal bequem gemacht. Nach ein paar Werbespots und kaum nennenswerten bis schrecklich dummen Trailern ging das Abenteuer rund um die Welt der Jumper auch endlich los.

Der Film lief, lief und lief und mir ist eines langsam aber sicher immer klarer geworden: der Film will in erster Linie unterhalten und für gute Laune sorgen. Gelingt ihm das? Ja! Die Story wird mit einem sehr schnellen Tempo erzählt und die ruhige Szenen sind sehr passend eingesetzt und stören auch nicht weiter. Mit mehreren Actionszenen wird hier also versucht den Zuschauer zu befriedigen und wie bereits erwähnt, klappt das auch sehr gut. Wie ich in einem meiner letzten Beiträge geschrieben habe, war ich zunächst ein wenig enttäuscht über die Nachricht, dass der Film gerade einmal 85-90 Minuten dauern soll. Gerade weil Doug Liman in einem Interview sagte, dass die Story grosses Potenzial hätte und die Buchumsetzung nicht in einen Film passen würde. Abgenommen habe ich ihm das, aber jetzt, wo ich den Film gesehen habe, würde ich meinen, dass Jumper 30-60 Minuten mehr echt nicht geschadet hätten, zumal die Bedeutung des Satzes:,,Es hat zu viel Story für einen Film" letztendlich nur halbwegs eingehalten wurde.

Folgendes: Ein paar Charaktere bleiben auf der Strecke liegen und werden nur schwach bis gar nicht eingeführt. Gerade das mitspielen von Diane Lane hat mich sehr überrascht, da man sie im grossen und ganzen nur eine Minute zu sehen bekommt. Und wenn man den Film gesehen hat, dann wird einem als Zuschauer schnell klar, dass "Jumper" nach einer Fortsetzung schreit. Das ist in diesem Falle fast schon Pflicht, denn es gibt sehr viele Fragen, die einem nach dem Film durch den Kopf gehen. Dazu aber gleich mehr. Zurück zu der Charaktervertiefung: Jamie Bell als Junge, der ständig um sein Überleben kämpft und es mit den "Jumper-Jägern" aufnimmt, ist eine sehr interessante Figur, die in einem hoffentlich folgenden Sequel wieder mit von der Partie sein wird. Jedoch wurde diese genau so plötzlich abgehackt, wie eingeführt. Jede Szene mit ihm war erfreulich, weil er einer der wenigen zu sein scheint, der über die Tätigkeiten der Jäger bescheid weiss. Als Zuschauer hofft man daher auch ständig Neues zu erfahren. Vieles bleiben allerdings nur Andeutungen auf "Katastrophen", die in weiteren Filmen eine nähere Vertiefung erhalten sollen. Somit muss man als Zuschauer eben akzeptieren können, dass sehr vieles noch unter Verschluss bleibt. Fragen, die im Film gestellt werden, bekommen nur sehr oberflächliche Antworten.

Wie ich bereits erwähnt hatte, hätte der Film locker noch eine halbe Stunde bis eine Stunde länger dauern können. Man muss nicht zwingend eine Trilogie drehen, wenn es auch ein Zweiteiler sein kann. Bloss würde diese Variante den Studios weniger Dollarscheine einbringen, also werden es keine zwei Filme, sondern drei - sofern die Boxoffice-Zahlen für die Studios im Rahmen der Erwartungen liegen. Augenzwinkern Z.B. hätte man die Figur David noch ein wenig näher einführen bzw. ausführlicher beleuchten können (Familienverhältnisse etc.). Es hätte mir nichts ausgemacht, wenn man länger in dessen Jugendzeit verweilt, oder gar für seine Kindheit ein wenig mehr Platz geschafft hätte. Aber womöglich wird man solche Sachen alles noch in den Sequels näher ausbauen und zwar in Rückblenden. Wenn David erst einmal erwachsen ist und so lebt, wie es ihm gerade passt, dann geht es schnell zur Sache und dem Zuschauer bleibt praktisch keine Zeit mehr zum ein- und ausatmen. Eine Hetzjagd folgt die nächste und dazwischen finden sich immer wieder ein paar Bindungen zwischen David und Millie - die übrigens sehr gut funktioniert haben. Evtl. wäre es gar nicht mal so schlecht gewesen, wenn man mit dem ganzen "Krawumm" noch ein wenig gewartet hätte, aber egal jetzt.

Schluss mit dem ganzen "Der Film ist zu kurz und bla bla bla" Gerede und kommen wir zu den positiven Seiten von Jumper, denn davon gibt es einige. Als erstes ist mir in einer der Anfangssequenzen fast schon eine "Botschaft" ins Auge gestochen. Superhelden gibt es, damit sie der Menschheit helfen. Was, wenn sie sich gegen dieses Vorgehen entscheiden? Interessant ist nämlich, dass David bequem auf der Couch sitzt, gelassen was zum naschen zu sich nimmt und den Fernseher einschaltet, wo dann in sämtlichen Nachrichten über aktuelle Unglücke berichtet wird. Z.B. gibt es in einer Katastrophen-Meldung mehrere Menschen, die auf Dächern von Autos weilen und auf Hilfe warten. Unterhalb von ihnen ist die gesamte Stadt unter Wasser und sie kommen nicht von da runter. Und obwohl David diese Meldungen, wenn auch sehr gelangweilt, mitverfolgt, so fällt ihm nicht mehr ein, als ein Blick der Gleichgültigkeit, obwohl er eigentlich etwas dagegen unternehmen KÖNNTE. Jedoch interessiert er sich nur für sein Leben. Alles was zählt, ist sein Glück, seine Zufriedenheit. Was die Kraft seiner Gabe betrifft: die behält er ausschliesslich für sich allein und auch wenn er es nicht absichtlich macht, so schadet er Menschen in seinem Umfeld, ohne es wirklich wahrzunehmen. Auch wenn er mit seinem Können körperlich kaum Jemandem Schmerzen bereitet, so unternimmt er nichts dagegen, um diese (bereits vorhandenen Schmerzen Anderer) zu vermindern und es für positive Zwecke einzusetzen - wobei wir da zwar bei der Frage wären: wie würde das Volk auf so was reagieren?

Dann mal zu den "Boom-Boom-Sequenzen". Manche Actionszenen im Film sind wirklich "geil" und haben mich doch sehr beeindruckt. Man muss an dieser Stelle aber auch sagen, dass die einzelnen Filmsets sehr gut ausgewählt worden sind. Wenn ein Kampf zwischen Jumpern und Jägern (die haben auch einen Namen, habe den aber vergessen... Irgendwas wie.... Pralinen großes Grinsen ) im Kolosseum von Rom stattfindet, dann ist der Ort einfach perfekt ausgesucht. Auch wenn ich es noch nie live gesehen habe und auch nicht unbedingt den Drang dazu habe dies irgendwann einmal in meinem Leben nachzuholen, so waren die Actionszenen in dem Gelände wirklich mehr als nett anzusehen. Da hätte man sich doch fast schon gewünscht, dass die sich noch einen kleinen Kampf auf der Sphinx gönnen, aber evtl. kommt diese Idee ja noch in einem Sequel zur Geltung. Grins Die Actionsequenzen sind allgemein sehr unterhaltend und super inszeniert. Optisch gibt es am Film also wirklich so gut wie gar nichts auszusetzen. Im Übrigen waren in diesem Film die Schnitte viel besser, übersichtlicher und ruhiger als noch in Bourne (3) oder Mr. & Mrs. Smith (kam mir jedenfalls so vor). Ich bin da schon sehr heikel, was die Kameraarbeit betrifft. Das kann so manche Filme "vermiesen". War bei Jumper aber glücklicherweise alles sehr angenehm anzusehen, ohne gleich die Augen zu stressen. Augenzwinkern

Darstellerisch hat Jumper auch gut funktioniert. Ganz zu Beginn war ich gegenüber Rachel Bilson aus O.C. California ein wenig skeptisch, aber sie hat sich im Film dann doch noch als Sympathieträgerin herausgestellt. Die Chemie zwischen ihr und Hayden Christensen stimmt, egal was Kritiker behaupten. Bei denen haben sich die Beiden ohnehin schon als "Futter zum zerfleischen" positioniert, da Christensen sich bei Kritikern als Anakin verewigt hat und Rachel Bilson als Summer in einer Serie, die ja ach so schlimm ist. Ich kann es gar nicht oft genug erwähnen, dass ich Christensen für einen begabten Darsteller halte und möchte daher noch einmal auf Filme wie z.B. "Shattered Glass" hinweisen. Da waren Kritiker nämlich noch anderer Meinung. Augenzwinkern Für mich war es jedenfalls eine Freude ihn nach so vielen Jahren wieder im Kino zu sehen (zumal "Life as a House" einer meiner Lieblingsfilme ist) und seine Leistung war dem Genre entsprechend mehr als akzeptabel. Er kam glaubwürdig und sympathisch rüber, aber wenn man ihn aufgrund der "Star Wars" Filme nicht mag, dann wird man mir meine Ansicht diesbezüglich wohl nicht unterzeichnen und ihn mit Worten weiter in die Tiefe zerren.

Samuel L. Jackson lässt sich schwer beurteilen, da er einen Charakter spielt, den er schon unzählige Male vorher verkörpert hat. Insofern ist es klar, dass er als Fiesling wieder einmal mehr überzeugen kann (auch mit neuer Bleichfrisur), wenn seine Rolle auch nicht ganz so abgerundet ist. Wirklich klasse im Film ist Jamie Bell als "Partner" von Christensens Charakter, der seine Figur mehr als glaubhaft darstellt. Aber wer bereits ein paar anspruchsvollere Filme mit dem jungen Schauspieler gesehen hat, der weiss, dass einiges in ihm steckt und er in der Lage ist, die verschiedendsten Rollen sehr überzeugend darzustellen. Man nimmt ihm einfach alles ab im Film und obwohl sich er und David nicht besonders gut verstehen, so ist man als Zuschauer dennoch daran interessiert, wie seine Vergangenheit ausgesehen hat, da er, so verschlossen er auch sein mag, eine Art Mitleidsfigur darstellt. Alles was er will, ist einfach nur leben, aber das kann er nicht, weil er so ist, wie er ist. Ich muss mich mal umsehen, ob "Hallam Foe" mit Jamie Bell bereits auf DVD erhältlich ist, denn den muss ich immer noch nachholen, weil ich ihn letztes Jahr (leider) übergangen habe.

Letztendlich kann ich erfreut sagen, dass ich mit dem Endergebnis sehr zufrieden bin. Der Film überzeugt durch sehr "coole" Actionszenen, schönen Filmsets, überzeugenden und sympathischen Darstellern und ist zudem sehr unterhaltsam. Wer akzeptieren kann, dass man sich gezwungen fühlt auf eine Fortsetzung zu warten, um die ganzen Hintergründe rund um die Jumper und deren Jäger in Erfahrung zu bringen, als auch die ganzen Familiensituationen der einzelnen Charaktere, der wird 90 Minuten lang angenehm unterhalten. Ich jedenfalls hatte meinen Spass und weil es so schön war, werde ich ihn mir kommende Woche gleich noch einmal ansehen. Toller Film!

8/10 Jumper (als 13. Jähriger wäre es wohl eine 10 geworden)

Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern 2 Wertungsstern 2
goodspeed
Ohne die ganze Kritik gelesen zu haben, kann es ein dass die alleinige Anwesenheit von Christensen die Wertung von dir noch um einen Punkt hochgedrückt hat?

Aber du machst deinem Ruf wieder alle Ehre...carmine the crass critic Augenzwinkern
NevLou
Kann Carmine eigentlich bei allem nur zustimmen. Man hätte wirklich einen längeren Film drauß machen können. Ich kenne das Buch nicht, aber ne halbe Stunde mehr hätte nicht geschadet. Mehr Tiefgang hätte ich mir gewünscht.

Na ja, ich hoffe, dass es bald einen zweiten Teil gibt und dann vielleicht noch einen dritten Teil (was ja sehr wahrscheinlich sein wird). Hoffentlich denken die Macher darüber nach die Jumper auch auf andere Planeten springen können. Das ist zwar total übertrieben, aber ich finde, das müsste einfach sein. Einfach, weil sie es können. Wäre doch gar nicht mal so schlecht. Einer von denen schnappt sich einen Raumanzug und los Grins

Ja, das Ende war sehr unbefriedigend, aber es war ja keins, sondern nur ein riesen Cliffhanger.

7 von 10 Teleportations-Fähigkeiten, die endlich mal überzeugend auf der Leinwand wirken
Jean_Grey
Ich habe den Film nun acuh gesehen und ich habe sehr große Erwartungen an Ihn gesetzt, die nicht komplett erfüllt wurden. Aber das kann auch daran liegen, dass ich wahrscheinlich immer zu große Erwartungen habe.

Hayden und Rachel machen ihre Sache sehr gut und ich finde sie sind ein Traumpaar. Die Liebesgeschiche kommt trotzdem etwas zu kurz, man erfährt einfach nicht viel.

Die Animationen sind super. Ich weiß garnicht ob die wirklich an allen Original-Schauplätzen gedreht haben oder vor ner Bluescreen.

Die Story ist klasse, aber das Ende gefällt mir auch nicht so. Da hat ein richtiger Showdown gefehlt.

Trotzdem 8/10
Ich liebe Rachel Bilson einfach und die beiden sind ein Traumpaar.
UglyMe
mir kam es vor, als hätte der Film Scheuklappen an. Links und Rechts wurden interessante Dinge angedeutet, aber stattdessen konzentrierte man sich auf die eher unglaubwürdige Lovestory zwischen David und Millie.
Griffin (Jamie Bells Charakter) hätte der Hauptcharakter sein sollen. Seine Story wäre sicher weitaus erzählwürdiger gewesen.
Das Jumper-Universum hat augenscheinlich viel interessanters zu bieten, leider sehen wir im Film nicht viel davon.

Ich halte es Doug Liman zu Gute, dass er versucht hat die Charaktere und generell das Jumper-Universum in unserer Realität zu verankern anstatt eine knallbunte Fantasiewelt zu kreieren.
Jumper wirkt wie das einleitende Kapitel von etwas größerem. Zu viel wird angedeutet und dann einfach links liegengelassen.
Warum nur muss es in Filmen immer eine Liebesgeschichte geben? Augen rollen

6/10 weißhaarige Religionsfanatiker


P.S.: der Special Effect beim "springen" gefällt mir gut, nicht zu flashy
Manhunt
Zitat:
Original von UglyMe
mir kam es vor, als hätte der Film Scheuklappen an. Links und Rechts wurden interessante Dinge angedeutet, aber stattdessen konzentrierte man sich auf die eher unglaubwürdige Lovestory zwischen David und Millie.
Griffin (Jamie Bells Charakter) hätte der Hauptcharakter sein sollen. Seine Story wäre sicher weitaus erzählwürdiger gewesen.
Das Jumper-Universum hat augenscheinlich viel interessanters zu bieten, leider sehen wir im Film nicht viel davon.

Ich halte es Doug Liman zu Gute, dass er versucht hat die Charaktere und generell das Jumper-Universum in unserer Realität zu verankern anstatt eine knallbunte Fantasiewelt zu kreieren.
Jumper wirkt wie das einleitende Kapitel von etwas größerem. Zu viel wird angedeutet und dann einfach links liegengelassen.
Warum nur muss es in Filmen immer eine Liebesgeschichte geben? Augen rollen

6/10 weißhaarige Religionsfanatiker


P.S.: der Special Effect beim "springen" gefällt mir gut, nicht zu flashy


tja, hehe... das frag ich mich auch jedes mal auf's neue. desweiteren frag ich mich auch, warum kein film ohne beischlaf auskommen kann. ohne scheint es wohl nicht zu gehen, anders kann ich mir das nicht vorstellen.
elzar
Zitat:
Original von Manhunt

tja, hehe... das frag ich mich auch jedes mal auf's neue. da. esweiteren frag ich mich auch, warum kein film ohne beischlaf auskommen kann. ohne scheint es wohl nicht zu gehen, anders kann ich mir das nicht vorstellen.


Ist eben ein massenkompatibles Filmchen für zwischendurch und da müssen beide Geschlechter gut abgedeckt werden, zumal er wohl eher in jüngeres Publikum anspricht. Gesehen und vergessen. Für mich reicht die Leih-Dvd aus...wenn überhaupt.
Manhunt
Zitat:
Original von elzar
Zitat:
Original von Manhunt

tja, hehe... das frag ich mich auch jedes mal auf's neue. da. esweiteren frag ich mich auch, warum kein film ohne beischlaf auskommen kann. ohne scheint es wohl nicht zu gehen, anders kann ich mir das nicht vorstellen.


Ist eben ein massenkompatibles Filmchen für zwischendurch und da müssen beide Geschlechter gut abgedeckt werden, zumal er wohl eher in jüngeres Publikum anspricht. Gesehen und vergessen. Für mich reicht die Leih-Dvd aus...wenn überhaupt.


war auch nicht unbedingt auf den film selbst bezogen, sondern eher allgemein gesprochen. klar sollte es beide geschlechter ansprechen, aber ich denke, man käme auch ganz gut mal ohne aus.
melbone
Zitat:
Original von UglyMe
Warum nur muss es in Filmen immer eine Liebesgeschichte geben? Augen rollen


Ehrlich gesagt würde ich es als weiblicher Zuschauer ziemlich langweilig finden wenn ein Film nur aus Actionszenen bestehen würde, so eine kitschige Lovestory gehört in so einem Film einfach dazu, wie @elzar schon sagte es muss auch für beide Geschlechter was dabei sein Augenzwinkern

Ich schaue mir "Jumper" wohl nächstes Wochenende an Gute Arbeit
Hoffentlich werde ich nicht enttäuscht aber wenn man einfach einen kurzweiligen und sehr unterhaltsamen Film erwartet dann kann eigentlich nichts schief gehen smile
schelm
Zitat:
Original von melbone
Zitat:
Original von UglyMe
Warum nur muss es in Filmen immer eine Liebesgeschichte geben? Augen rollen


Ehrlich gesagt würde ich es als weiblicher Zuschauer ziemlich langweilig finden wenn ein Film nur aus Actionszenen bestehen würde, so eine kitchige Lovestory gehört in so einem Film einfach dazu, wie @elzar schon sagte es muss auch für beide Geschlechter was dabei sein Augenzwinkern


geschockt Ist das nicht ein übelstes Klischee? Eigentlich hassen alle die ich kenne die Liebeleien im Film, besonders die Frauen. Ugly-Grübel