Dark Tales of Japan 2004 - Infothread

Morty


...of Japan!

So lautet der internationale Titel des TV-Specials Nihon no Kowai Yoru, ausgestrahlt am 22. September 2004 im japanischen Fernsehen. Japanische TV-Horrorfilme bzw. Horrorserien sind uns nicht unbekannt, erst vor kurzem berichtete ich über die Serie Kaidan Shin Mimibukuro, die seit einigen Jahren ziemlich erfolgreich ausgestrahlt und auch (international) veröffentlicht wird.

Zurück zu Dark Tales of Japan. Wie ich oben bereits vermittelte, handelt es dabei um ein TV-Special, produziert von den Kadokawa Studios. Als ausführender Produzent tritt Taka Ichise in Erscheinung, der bereits bei Ring und Dark Water als Produzent tätig war. Dark Tales of Japan besteht aus fünf Kurzfilmen, für jede Episode war ein Regisseur beschäftigt. Folgende Top-Leute (das muss man ganz klar sagen) führten u.a. Regie:

- Takashi Shimizu (Ju-On, Marebito)
- Norio Tsuruta (Kakashi, Ring 0)
- Masayuki Ochiai (Parasite Eve, Infection)
- Koji Shiraishi (Ju-Rei: The Uncanny)
- Yoshihiro Nakamura (im jap. Horrorfilm bisher noch nicht in Erscheinung getreten)

Am besten lässt sich Dark Tales of Japan wohl mit den kommenden Horrorfilmen von Kazuo Umezu vergleichen, die eine zum Teil völlig andere Linie einschlagen und nicht nur auf dem üblichen Geisterthema herumtrampeln. Anscheinend zeichnet sich hier ein Trend ab, der sich durch diese Filme ganz klar wiedergespiegelt wird. Man lässt Raum für mehr Fantasie und wagt sich an völlig andere Themenbereiche, die man in den über 100 Jahren japanischen Horrorkinos nicht oder eher selten aufgegriffen hat.

Nicht nur Geister, sondern auch Monster und andere Kreaturen, die einfach nur strange sind, werden in das Spiel mit der Angst hineingesponnen, bieten neue Ideen und ziehen Aufmerksamkeit sowie Interesse aufsich. Man sollte im Bereich (Horror)Film stets offen für Innovatives sein, ebenso Interesse für neue Dinge zeigen.

Bevor ich zur DVD-Besprechung komme, hier noch ein paar formale Dinge. Die Laufzeit von Dark Tales of Japan beträgt in etwa 94 Minuten, gefilmt wurde das Ganze in angenehmem 1,85:1 Widescreen (das entnehme ich dem Trailer, teilweise war 1,33:1 Vollbild angegeben, was ich allerdings noch nicht genau nachweisen kann). Von der Laufzeit her gesehen ist man schon einmal besser dran als in Kaidan Shin Mimibukuro, denn hier laufen die einzelnen Episoden knapp 18 Minuten. Das ist zwar ein Drittel der Lauflänge von Kazuo Umezu's Filmen, dennoch deutlich angenehmer als Laufzeiten um die 5/6 Minuten.

Erstmals erschienen ist Dark Tales of Japan am 01.04.2005 in Japan unter dem Label Geneon Entertainment auf DVD. Untertitel sind keine vorhanden, dafür allerdings ein 25-minütiges Making Of. Meiner Meinung nach lohnt sich die DVD alleine deswegen. Dazu passt die Frage, "wann bekommt man schon ein solch ausführliches Making Of einer japanischen Horror-TV-Produktion?". Das lässt sich sehr leicht beantworten - leider. Die DVD kostet 3800 Yen und ist hierzulande für 45-50 € zu bekommen.

Ende September 2005 geschah dann das absolut Unerwartete: Dark Tales of Japan wird in den USA auf DVD veröffentlicht! Damit hätte ich nie im Leben gerechnet. Umso besser, dachte ich mir! Herausgegeben wird die DVD von dem bisher unbekannten Label Genius Products Inc., dass diesen Monat noch einige andere japanische Horror-TV-Episoden untertitelt auf den Markt bringt (Infos hierzu demnächst). Das exakte Veröffentlichungsdatum ist der 25. Oktober 2005.

Preislich gesehen ist die DVD eine absolute Überraschung. Ja, es ist eine US-DVD, trotzdem steht der aktuelle Listenpreis bei gerade 13 $. Bei Amazon.com ist die DVD sogar noch günstiger, da bereits 30% off, nur 9 $. So wie es aussieht, wurden nicht ganz so viele Exemplare gespresst, was natürlich nicht zu wünschen wäre. Ländercode ist natürlich die 1.



Welche DVD ist wo verfügbar?

Japan-DVD / Geneon Entertainment

-> www.amazon.co.jp
-> www.cdjapan.co.jp
-> www.kanisama.de

US-DVD / Genius Products Inc.

-> www.amazon.com

-> www.kanisama.de

Hilfreiche Links:

- www.imdb.de (Achtung: Nutzerkommentar ist falsch!)
- www.filmhorizon.com

Trailer:

-> 56k
-> 100k
-> 300k
-> 700k
Linx
nachdem ich den trailer gesehen habe bin ich noch gespannter. vor allem "die spinnenfrau" sieht sehr interessant aus, mal was anderes.
Morty
An alle, die an dieser günstigen DVD interessiert sind: Kauft jetzt und wartet nicht ab. Das Label hat nur sehr geringe Stückzahlen herausgegeben, selbst Amazon.com kann die DVD erst in 4-6 Wochen liefern. Womöglich wird die Scheibe bereits im November nicht mehr erhältlich sein.

Handeln, sonst ist es zu spät.
Takeshi
Erstmals Danke für deinen genialen Beitrag, ich kannte diese Serie davor überhaupt nicht, als ich dann gelesen hatte wee hier alles Regie führt, knallte bei mir ertsmal die Kinnlade runter.
Der Trailer ist auch sehr gut, tja dann werde ich mir mal die DVD beschaffen, bei den Preis kann man nichts falsch machen.
Morty
Gute, nein was sag ich, - geile News für alle Interessierten an diesem Film. Mittlerweile erschien auch eine DVD in Hong Kong!!!

https://www.charmes.biz/_deutsch/detail2...kt_ID=453057119

Hammer
Morty
Dark Tales of Japan



Daten zum Film:

Genre:-----------------> Horror

Originaltitel:------------> Nihon no kowai Yoru

Internationaler Titel:--------------> Dark Tales of Japan

Alternativtitel:---------------> nicht vorhanden

Herstellungsland:-------------> Japan

Erscheinungsjahr:------------> 2004

Regie:-------------------> Yoshihiro Nakamura, Norio Tsuruta, Koji Shiraishi, Takashi Shimizu, Masayuki Ochiai

Japan-Start:-------------> 22.09.2004

Infopage:------------------> http://www.filmhorizon.com/darktalesofjapan.asp


Daten zur DVD:


Label:--------------> Genius Entertainment

Ländercode:--------------> 1

Anzahl der Discs:--------------> 1

Laufzeit:---------------> ca. 94 Minuten NTSC

Bildformat:--------------> 1,85:1 Widescreen (anamorph)

Tonformat:-------------> Japanisch Dolby Digital 2.0

Untertitel:------------> Englisch

Extras:------------------> keine

Special Features:--------------> keine

Erscheinungsdatum:----------------> 25.10.2005 in Japan

Preis:--------------------> ca. 10-15 €


Meine Meinung

Das Warten hat ein Ende. Endlich sah ich Dark Tales of Japan!! Seit Wochen und Monaten wartete ich gebannt, bis ich mir dieses TV-Special zu Gemüte führen konnte. Zu den Hintergründen habe ich mich bereits im Eingangsposting geäußert, sodass ich darauf wohl nicht mehr eingehen brauche. Nachdem ich mittlerweile bereits über 40 japanische Horrorfilme zu Gesicht bekam, habe ich reichlich Erfahrung sammeln können in diesem Gebiet. Unter den vielen Kinoauswertungen tummeln sich seit kurzer Zeit auch TV-Filme, bzw. Direct-to-Video-Horrorfilme in meiner Sammlung.



Auf dieser Plattform geht es qualitativ rauf und runter, sodass man sich nicht genau festlegen kann, was von diesen Produktionen eigentlich zu halten ist. Es gibt sehr gute Filme, darunter Ju-Rei: The Uncanny und Ju-On, mittelmäßige Werke, wie z.B. Hideo Nakata's The Haunted Inn oder auch Honto ni Atta Kowai Hanashi: Onryou. Unter dieser hohen Anzahl an Filmen ist es selbstverständlich, dass sich - auch wenn einem das nicht unbedingt gefällt - vereinzelte Gurken auftun. Aus meiner Sammlung kann ich in dieser Hinsicht The Jurei sowie Honto ni Atta Kowai Hanashi (ja, ihr habt es jetzt gehört!! Tsuruta hat sich damit leider keinen Gefallen getan - im Übrigen empfielt sich die kommende US-DVD aufgrund dessen nicht mehr. Nur als kleine Randbemerkung).



Deshalb war ich gespannt, wo sich Dark Tales of Japan einordnen wird. Anfangs war ich sehr optimistisch: 1) sah der Trailer sehr innovativ und vielversprechend aus und 2) machten mir die gelisteten Regisseure Mut. Alle Regisseure außer Nakamura hatten zuvor bereits Horrorfilme gedreht. Nakamura trat in diesem Bereich noch nicht in Erscheinung. Daher war es interessant zu sehen, ob er in der Lage ist, eine stabile Horrorepisode zu inszenieren. Jetzt, nach knapp 90 Minuten, muss ich tatsächlich zugeben, dass Dark Tales of Japan zu den besten japanischen Horrorfilmen neuer Zeit gehört! Ich glaube das hatte niemand erwartet - selbst ich nicht!



Dieser Film ist qualitativ und technisch anderen TV- oder DtV-Produktionen aus Japan um Welten voraus. Vermutlich hat dies damit zu tun, dass sämtliche Episoden von einem gewissen Taka Ichise produziert wurden, dem Produzenten von Ring und Dark Water!! Ich möchte nun über die Regieführung sprechen, da in dieser Hinsicht wieder ein Mann überrascht hat. Von mir oft erwähnt, mittlerweile verehrt: Koji Shiraishi (extra hervorgehoben)!!! Herrje, der Mann hat soviel auf dem Kasten, dass glaubt man gar nicht: Es muss gesehen werden! In Sachen Regie und Art Direction ist seine Episode A Big Severed Head die Beste! Der Einzige, der da mithalten kann ist, wieder überraschend, Yoshihiro Nakamura mit seiner Episode The Spiderwoman! Sie bieten ohne Frage die besten und schönsten Bilder und sind eine Freude fürs Auge.



Trotzdem braucht man den anderen drei Regisseuren keine Vorwürfe zu machen - im Gegenteil. Da die beiden Episoden optisch mehr oder weniger outstandig waren, sollte ich dies eher am Rande hervorheben. Der große Vorteil bei Dark Tales of Japan ist desweiteren die Tatsache, dass die oft nervige Videoatmosphäre nahezu verfliegt. Man hat, vor allem wenn man die Schauspieler betrachtet, dass Gefühl, als hätte man einen Kinofilm vor sich. Dieser Punkt wird nochmals dadurch unterlegt, da der Film in Widescreen und nicht wie üblich in Vollbild gedreht wurde. Ich habe die Optik bereits angesprochen, dies ist sicherlich ein großes Thema. Die Kameraführung ist zu keiner Zeit mit anderen gleichartigen Produktionen zu vergleichen, sondern reicht immer an die "stilvollen Kinoproduktionen" heran. Schöne, gleitende Bewegungen und ausgefallene Kameraeinstellungen sind das Resultat.



Wichtig für den Gesamteindruck eines Films ist die musikalische Untermalung. Und auch dies passt hier haargenau. Japanische Horrorfilmmusik kann oftmals sehr unterschiedlich sein. Ring bestand genauso wie Ju-Rei: The Uncanny mehr oder weniger aus gruseligen Geräuschen und besaß keine richtige Melodie. Andererseits bestanden Shimizu's Ju-On: The Grudge 1 & 2 - zumindest im Vorspann - aus Orchestermusik, welche eine klare Melodie als Bestandteil mitbrachte. In Dark Tales of Japan hat man hier auf eher klassische Elemente zurückgegriffen. Zwar bekommen wir auch eher melodische Stücke aufs Ohr gedrückt, aber im Großen und Ganzen überwiegt eine düsterer, aber teil auch bekannte, Horrorfilmmusik, bestehend aus vielen sinisteren, bedrohlichen und nahezu heraufbeschwörenden Klängen. Ein wichtiger Zusatz bzgl. der Niveaufrage eines solchen Films.



Geister sind im japanischen Horrorkino seit über 100 Jahren omnipräsent und nicht mehr wegzudenken. Geister machen Angst, und es gibt viele Möglichkeiten der Gestaltung und des gesamten Auftretens. Angefangen bei klassischen Erscheinungen der älteren Filme bishin zu Ring, weiterführend zu Ju-On: The Grudge oder auch Honto ni Atta Kowai Hanashi: Onryou. Doch was ist, wenn man nicht auf die klassischen Motive zurückgreift und Offenheit für andere Elemente zeigt? Damit hat sich das Team rund um den Film beschäftigt und ist zu dem Entschluss gekommen, nicht nur Geistererscheinungen in die Episoden einzubinden. So haben wir z.B. das Thema Spinnen oder auch das Thema einer monströsen Kreatur, welche durch Flüche und Alpträume in Erscheinung tritt.



Der Gruselfaktor bei der vorliegenden Produktion ist dennoch nicht ganz so hoch. Ganz genau kann man dies selbstverständlich nicht werten, da jede Episode in ihren Zusammenhängen verschieden ist. Am gruseligsten war übrigens Tsuruta's Crevices, die zweite Episode. Allerdings gibt es bei meiner - für manche eventuell negativ angehauchten - Aussage wiederum einen kleinen Knackpunkt. Die Episoden verfügen über ausgefeilte Drehbücher und sind, was man auch den Regisseuren zu verdanken hat, überaus spannend aufgebaut. Langeweile kam zu keiner Sekunde auf, sondern die Spannung wurde kontinuierlich entwickelt. Da kommt letzten Endes wieder alles zusammen: Musik, Schauspieler, Kamera, gesamte Regieführung.



Ich habe überlegt, ob ich näher auf die einzelnen Episoden eingehen soll (Story, etc), habe mich am Ende dagegen entschieden. Bei der Länge der Episoden (8 bis 22 Minuten), macht es keinen Sinn, auf nähere Gegebenheiten einzugehen. Zum Abschluss meiner Kurzrezension werde ich schnell einen kleinen Überblick über alle fünf Episoden verschaffen. Zusätzlich sind die Zwichenzeilen mit Screenshots geschmückt. Das sollte meiner Meinung nach lange reichen.

- The Spiderwoman (OT: Kumo Onna
Regie: Yoshihiro Nakamura
Lauflänge: ca. 22 Minuten

Wertung: 9,5/10 Punkte

- Crevices (OT: Sukima)
Regie: Norio Tsuruta
Lauflänge: ca. 10 Minuten

Wertung: 8,5/10 Punkte

- The Sacrifice (OT: Onamakubi)
Regie: Koji Shiraishi
Lauflänge: ca. 18 Minuten

Wertung: 9,5/10 Punkte

- Blonde Kwaidan (OT: Kinpatsu Kaidan)
Regie: Takashi Shimizu
Lauflänge: ca. 8 Minuten

Wertung: 8/10 Punkte

- Presentiment (OT: Yokan)
Regie: Masayuki Ochiai
Lauflänge: ca. 23 Minuten

Wertung: 8,5/10 Punkte


Fazit

Five of Japan's best horror directors race to reach the outer limits of fear. Dem Covertext der US-DVD ist nichts mehr hinzuzufügen. Großartig, daher satte 9/10 Punkte, resultierend aus dem Gesamtschnitt der einzelnen Episoden!!




Die DVD

Meine Meinung basiert auf der ungekürzten US-DVD des Labels Genius Entertainment, erschienen im Rahmen der GLOBAL FRIGHT CINEMA-Reihe am 25. Oktober diesen Jahres. Regionalcode ist natürlich der Erste (RC1), desweiteren ist die DVD ungeprüft. Die DVD präsentiert die Episoden in ihrem Originalbildformat 1,85:1 anamorphic Widescreen. Die Qualität ist erste Sahne, ich bin am Ende bsis auf 10cm an den Fernseher heran, habe aber sogut wie keine Verschmutzungen, Kratzer oder sonstige Artefakte erkennen können. Merke: Es handelt sich hierbei um einen TV-Film, da ist so eine Qualität leider nicht alltäglich. Auf alle Fälle ein Hochgenuss. Auf die Ohren gibt es die original japanische Tonspur in Dolby Digital 2.0. Der Sound kommt sehr klar durch die Boxen. Hier wurde eine ideale Abmischung gefunden, sodass - den Umständen entsprechend - teilweise sogar ein wenig "Wumms" spürbar wird.



Kein Rauschen oder sonstige störende Eigenschaften. Ebenfalls sogut wie superb. Zum Glück aller wurden englische Untertitel auf die DVD gebracht und hier bietet Genius Entertainment eine wahre Referenz. Die Untertitel sind einfach nur perfekt abgestimmt worden. Die Größe, der Abstand zu den "Widescreenbalken" sowie die Farbe - diesmal in Gelb gehalten - ganz großartig. Gute Untertitel sind aufgrund der Story und der erzählerischen Tiefe der Episoden sehr wichtig. Diese Aufgabe wurde vollends erfüllt. Das Menü ist komplett auf Englisch, sehr übersichtlich und optisch ansprechend gestaltet. Extras befinden sich auf der DVD leider keine. Die DVD kommt in einer transparenten Amaray-Hülle und bietet ein sehr schön gestaltetes Cover. im Inneren der Hülle wird u.a. Werbung für die anderen DVDs der GLOBAL FRIGHT CINEMA-Reihe betrieben.

Wertung

Bild -> 9/10 Punkte
Ton -> 9/10 Punkte
Untertitel -> 10/10 Punkte
Extras -> -

Abschliessende DVD-Gesamtwertung

Eine grandiose DVD von Genius Entertainment. Als ich zum ersten Mal den Listenpreis auf Amazon.com sah (unter 15 $) hatte ich Bedenken, dass wir eine qualitativ hochwertige DVD serviert bekommen. Überraschend wurde ich vom Gegenteil überzeugt. Meiner Meinung nach ist es auch nicht sonderlich tragisch, dass keine Extras auf die DVD gepackt wurden. Immerhin bekommt man einen sehr seltenen, exzellenten Film, komplett untertitelt und in bester Qualität für wenig Geld. Was will man eigentlich mehr? 9/10 Punkte auch hier.

Anmerkung: Genius Entertainment ließ anscheinend nur geringe Auflagen ihrer neuen DVDs pressen. Selbst bei Amazon.com sind die DVDs nur noch in ein paar Wochen verfügbar (Ausnahmen sind sicherlich gegeben). Nächstes Jahr werden die DVDs sicherlich nicht mehr erhältlich sein. Allerdings erschien letzte Woche eine Hong Kong-DVD, zu beziehen für rund 15 € bei www.charmes.de. Aussagen über die Qualität kann ich leider nicht treffen. Ihr müsst aber im Hinterkopf behalten, dass man sich diesen Film besser nicht entgehen lassen sollte.

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So, geschafft. Puh! Ging relativ flott muss ich sagen. Gute Arbeit Es freut mich auf alle Fälle sehr, dass ich euch über Dark Tales of Japan berichten konnte. Hoffe ich konnte den ein oder anderen zum Kauf bewegen, wer weiß.Augenzwinkern

Noch etwas zu den Screenshots: Bitte entschuldigt die teilweise schlechte Qualität, einige Bilder pixeln sogar leicht auf. Dies liegt an einem Programmfehler und konnte meinerseits nicht behoben werden. Dennoch sollte man alles gut erkennen.

Linx
schööööner review smile deine begeisterung ist ja kaum zu zügeln. großen grusel erwarte ich für meinen teil auch nicht. finde es nur schön zwischendurch mal etwas anderes zu sehen. mit Uzumaki verhält es sich ja genauso: fällt in die Kategorie Horror aber lässt keinen aufkommen im Grunde. Dennoch macht der Film Spaß und darum gehts im Endeffekt. Wenn Dark Tales of Japan in die gleiche Kerbe schlägt, bin ich zufrieden.
Linx
Inzwischen ist übrigens auch eine UK DVD erschienen!
Dark Tales of Japan (UK)
Soljah
Ja, und leider ziemlich teuer Augen rollen