Soljah
Angulimala

Thailand 2003
Regie: Sutape Tunninet
Buddhismus-Parabel / Fantasy
Laufzeit: ca. 103 min
Inhalt:
Bei seiner Geburt zeigen sich böse Omen, weshalb Ahimsaka im Kloster des Gurus Brahim Sati (Kamron Gunatilaka) aufwächst. Dieser sieht voraus, dass Ahimsaka einste in mordender Bandit werden wird. Als Ahimsaka (Noppachai Chaiyanam) die Unberührbare Nandtha (Stella Malucci), die Verlobte von Sati, rettet und entführt, scheint die Prophezeiung wahr zu werden: Der Gott des Berges beauftragt Ahimsaka, alle bösen Menschen zu töten. So würde er zur Dharma-Weisheit gelangen. Bald weitet der Gott den Auftrag aus: Alle Ungläubigen müssen sterben. Wenig später schon tötet Ahimsaka gleich alle Menschen, die er sieht, denn alle leiden und er will sie erlösen. Den Opfern schneidet er einen Finger ab, weshalb er Angulimala genannt wird. Selbst als er merkt, dass sein Gott ihn betrogen hat, mordet er weiter - er will die Weisheit um jeden Preis erlangen. Wenn er 1000 Menschen getötet hat, so glaubt er, sei er am Ziel.
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Als der Film endlich bei mir zu Hause lag, konnte ich es kaum abwarten Angulimala zu schauen. Ich bin schon einigermaßen gut vertraut mit den Lehren des Buddhas, da ich die Schriften gelesen habe und in der Schule eifrig in der Unterrichtsreihe Buddhismus mitgearbeitet habe. Auch der darauffolgende Besuch, in einem buddhistischen Zentrum war sehr spannend. Umso neugieriger war ich auf den Film Angulimala, da dieser auf die frühen Lehren des Buddha basiert und in der Zeit spielt, als Buddha seine ersten Anhänger um sich geschart hat.
Der Film ist eine Art Kritik an die Lehre des Hinduismus, dessen Anhänger verblendet sind durch das Streben der Erleuchtung. So geschieht es auch dem Hauptcharakter Ahimsaka, der nur noch metzelnd auf der Suche nach den Weg ins Nirvana ist.

Der Film ist atemberaubend und hat mich sehr beeindruckt! Die Landschaftsaufnahmen sind einfach wunderschön und die Filmmusik exzellent! Was mich besonders beeindruckt hat, ist, dass der Film, obwohl er etwas sehr Ernstes thematisiert, durchgehend ruhig wirkt, auch bei den gut choreographierten Kämpfen. Jedoch fließt auch sehr viel Blut und es gibt Szenen, die einen enormen Anteil an Gewalt aufweisen.
Die Schauspieler machen ihre Arbeit sehr gut und man nimmt ihre Trauer, Wut und Streben nach dem Nirvana gut ab.
Wie gesagt sind die Landschaftsaufnahmen einfach herrlich, dies hat mich auch dazu veranlasst so viele Screenshots zu machen
Ich kann diesem Film jedem ans Herz legen, der sich für den Buddhismus interressiert und sich mit ihm beschäftigt hat. Jedoch kann ich anderen Leuten von dem Film abraten, die kein Interesse an den Buddhisums zeigen und versuchen, sich von den atemberaubenden Landschafstaufanhmen und den genialen Kämpfen überzeugen zu lassen. Dieser Schuss könnte nach hinten losgehen, da Angulimala ein tiefreligiöser Film ist, und die Story sehr wichtig.
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DVD-Besprechung:
Ich habe die sehr schicke Thai-DVD die ihren Namen "Special Packaging" nicht umsonst verdient hat
Der Ton kommt vorzüglich aus den Boxen und das Bild zeigt nur ganz selten ein paar Schwachstellen.

Bild: fullscreen - PAL
Sprachen: Thailändisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Englisch
Ländercode: Regionalcode 0
Bei Kani Sama für 10 € erhältlich
Es gibt auch eine dt. Veröffentlichung von Angulimala die von e-m-s herausgebracht wurde

Bildformat: Widescreen 1.78:1 (anamorph)
Tonformat:
Dolby Digital DTS (deutsch)
Dolby Digital 5.1 (deutsch)
Dolby Digital 5.1 (thai)
Untertitel: Deutsch
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Screenshots



















Thailand 2003
Regie: Sutape Tunninet
Buddhismus-Parabel / Fantasy
Laufzeit: ca. 103 min
Inhalt:
Bei seiner Geburt zeigen sich böse Omen, weshalb Ahimsaka im Kloster des Gurus Brahim Sati (Kamron Gunatilaka) aufwächst. Dieser sieht voraus, dass Ahimsaka einste in mordender Bandit werden wird. Als Ahimsaka (Noppachai Chaiyanam) die Unberührbare Nandtha (Stella Malucci), die Verlobte von Sati, rettet und entführt, scheint die Prophezeiung wahr zu werden: Der Gott des Berges beauftragt Ahimsaka, alle bösen Menschen zu töten. So würde er zur Dharma-Weisheit gelangen. Bald weitet der Gott den Auftrag aus: Alle Ungläubigen müssen sterben. Wenig später schon tötet Ahimsaka gleich alle Menschen, die er sieht, denn alle leiden und er will sie erlösen. Den Opfern schneidet er einen Finger ab, weshalb er Angulimala genannt wird. Selbst als er merkt, dass sein Gott ihn betrogen hat, mordet er weiter - er will die Weisheit um jeden Preis erlangen. Wenn er 1000 Menschen getötet hat, so glaubt er, sei er am Ziel.
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Als der Film endlich bei mir zu Hause lag, konnte ich es kaum abwarten Angulimala zu schauen. Ich bin schon einigermaßen gut vertraut mit den Lehren des Buddhas, da ich die Schriften gelesen habe und in der Schule eifrig in der Unterrichtsreihe Buddhismus mitgearbeitet habe. Auch der darauffolgende Besuch, in einem buddhistischen Zentrum war sehr spannend. Umso neugieriger war ich auf den Film Angulimala, da dieser auf die frühen Lehren des Buddha basiert und in der Zeit spielt, als Buddha seine ersten Anhänger um sich geschart hat.
Der Film ist eine Art Kritik an die Lehre des Hinduismus, dessen Anhänger verblendet sind durch das Streben der Erleuchtung. So geschieht es auch dem Hauptcharakter Ahimsaka, der nur noch metzelnd auf der Suche nach den Weg ins Nirvana ist.

Der Film ist atemberaubend und hat mich sehr beeindruckt! Die Landschaftsaufnahmen sind einfach wunderschön und die Filmmusik exzellent! Was mich besonders beeindruckt hat, ist, dass der Film, obwohl er etwas sehr Ernstes thematisiert, durchgehend ruhig wirkt, auch bei den gut choreographierten Kämpfen. Jedoch fließt auch sehr viel Blut und es gibt Szenen, die einen enormen Anteil an Gewalt aufweisen.
Die Schauspieler machen ihre Arbeit sehr gut und man nimmt ihre Trauer, Wut und Streben nach dem Nirvana gut ab.
Wie gesagt sind die Landschaftsaufnahmen einfach herrlich, dies hat mich auch dazu veranlasst so viele Screenshots zu machen
Ich kann diesem Film jedem ans Herz legen, der sich für den Buddhismus interressiert und sich mit ihm beschäftigt hat. Jedoch kann ich anderen Leuten von dem Film abraten, die kein Interesse an den Buddhisums zeigen und versuchen, sich von den atemberaubenden Landschafstaufanhmen und den genialen Kämpfen überzeugen zu lassen. Dieser Schuss könnte nach hinten losgehen, da Angulimala ein tiefreligiöser Film ist, und die Story sehr wichtig.
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DVD-Besprechung:
Ich habe die sehr schicke Thai-DVD die ihren Namen "Special Packaging" nicht umsonst verdient hat
Der Ton kommt vorzüglich aus den Boxen und das Bild zeigt nur ganz selten ein paar Schwachstellen.

Bild: fullscreen - PAL
Sprachen: Thailändisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Englisch
Ländercode: Regionalcode 0
Bei Kani Sama für 10 € erhältlich
Es gibt auch eine dt. Veröffentlichung von Angulimala die von e-m-s herausgebracht wurde

Bildformat: Widescreen 1.78:1 (anamorph)
Tonformat:
Dolby Digital DTS (deutsch)
Dolby Digital 5.1 (deutsch)
Dolby Digital 5.1 (thai)
Untertitel: Deutsch
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