burtons
Pornostar Poruno sutâ

Japan: 1998
Drehbuch & Regie: Toshiaki Toyoda
Cast (in credits order)
Kôji Chihara .... Arano
Onimaru .... Kamijo
Rin Ozawa .... Alice
Tetta Sugimoto .... Matsunaga
Akaji Maro .... Yakuza Boss
Reona Hirota .... 5-Star Pussycat
Yasuhiro Suzu .... Tatsuo
Kee .... Ginji
Kenta .... Mamushi
Tomohiko Okuda .... Bondo
Kiyotaka Ueno .... Yusuke
Produced by
Miyoshi Kikuchi .... producer
Masakazu Takei .... producer
Cinematography by
Norimichi Kasamatsu
Film Editing by
Toshihide Hukano
Production Design by
Shinichi Miura
Sound Department
Hiroshi Yamagata .... sound engineer
Verleih: Rapid Eye Movies
Genre: Action/Drama
Länge: 95 Minuten
FSK: ab 18 Jahren
Inhalt:
In Shibuya/Tokyo beherrschen im Jahr 199X Kids & Yakuzas die Straßen. Kamijo besitzt einen Club in dem besagten Stadtteil mit eigenem Territorium. Dennoch muß er einen Teil seines täglichen Umsatzes der dort ansässigen Yakuza abgeben. Er will sich von denen Abnabeln, doch genau diese wollen ihn lieber in den eigenen Reihen haben. Eines Tages taucht bei ihm plötzlich der sonderbare Arano auf. Bevor es dazu kommt das Kamijo sich mit den Yakuzas anlegt, nimmt ihm die Arbeit Arano ab. Der mag aus irgendeinem Grund keine Yakuzas. Ohne viele Worte bringt er einen nach dem anderen zur Strecke - sehr zum Missfallen Kamijos.
Fazit:
Das verwirrendste an dem Film ist der Name: Pornostar. Mit Porno als sexuellem Akt hat dieser Film nix gemein. Wohl eher sind damit die Seitenhiebe auf die "Exploitation-Geile-" Gesellschaft in den Millionen-Großstädten gemeint. Pornostar ist ein feiner, frischer japanischer Independent-Streifen, an dem es eigentlich an nichts mangelt: die Kameraarbeit ist sehr gelungen, ebenso gut hat mir auch der Soundtrack gefallen. Die Schauspieler überzeugen auch alle durch die Bank, obwohl ich die Gesichter absolut nicht kenne. Die Handlung ist durchweg nicht eintönig und sorgt im Laufe des Films für die ein oder andere Überraschung. An Gewalt wird auch nicht gespart, diese ist aber im Vergleich zu ähnlichen Filmen wie Ichi-der Killer noch relativ in einem realistischen Rahmen, sorgt aber dennoch für den einen oder anderen Schocker.
Japan: 1998
Drehbuch & Regie: Toshiaki Toyoda
Cast (in credits order)
Kôji Chihara .... Arano
Onimaru .... Kamijo
Rin Ozawa .... Alice
Tetta Sugimoto .... Matsunaga
Akaji Maro .... Yakuza Boss
Reona Hirota .... 5-Star Pussycat
Yasuhiro Suzu .... Tatsuo
Kee .... Ginji
Kenta .... Mamushi
Tomohiko Okuda .... Bondo
Kiyotaka Ueno .... Yusuke
Produced by
Miyoshi Kikuchi .... producer
Masakazu Takei .... producer
Cinematography by
Norimichi Kasamatsu
Film Editing by
Toshihide Hukano
Production Design by
Shinichi Miura
Sound Department
Hiroshi Yamagata .... sound engineer
Verleih: Rapid Eye Movies
Genre: Action/Drama
Länge: 95 Minuten
FSK: ab 18 Jahren
Inhalt:
In Shibuya/Tokyo beherrschen im Jahr 199X Kids & Yakuzas die Straßen. Kamijo besitzt einen Club in dem besagten Stadtteil mit eigenem Territorium. Dennoch muß er einen Teil seines täglichen Umsatzes der dort ansässigen Yakuza abgeben. Er will sich von denen Abnabeln, doch genau diese wollen ihn lieber in den eigenen Reihen haben. Eines Tages taucht bei ihm plötzlich der sonderbare Arano auf. Bevor es dazu kommt das Kamijo sich mit den Yakuzas anlegt, nimmt ihm die Arbeit Arano ab. Der mag aus irgendeinem Grund keine Yakuzas. Ohne viele Worte bringt er einen nach dem anderen zur Strecke - sehr zum Missfallen Kamijos.
Fazit:
Das verwirrendste an dem Film ist der Name: Pornostar. Mit Porno als sexuellem Akt hat dieser Film nix gemein. Wohl eher sind damit die Seitenhiebe auf die "Exploitation-Geile-" Gesellschaft in den Millionen-Großstädten gemeint. Pornostar ist ein feiner, frischer japanischer Independent-Streifen, an dem es eigentlich an nichts mangelt: die Kameraarbeit ist sehr gelungen, ebenso gut hat mir auch der Soundtrack gefallen. Die Schauspieler überzeugen auch alle durch die Bank, obwohl ich die Gesichter absolut nicht kenne. Die Handlung ist durchweg nicht eintönig und sorgt im Laufe des Films für die ein oder andere Überraschung. An Gewalt wird auch nicht gespart, diese ist aber im Vergleich zu ähnlichen Filmen wie Ichi-der Killer noch relativ in einem realistischen Rahmen, sorgt aber dennoch für den einen oder anderen Schocker.