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Zum Ende der Seite springen Space of the Living Dead
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kinski kinski ist männlich
Half-God of the Board


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Space of the Living Dead Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Space of the Living Dead



Originaltitel : Plaguers

Produktionsland : USA
Produktionsjahr : 2008

Genre : Horror / Splatter / SF
Lauflänge : 82:07 Minuten (deutsche DVD)
Freigabe : ab 16 Jahren

Regie : Brad Sykes
Drehbuch : Brad Sykes
Musik : Terry Huud

Darsteller :
Steve Railsback
Alexis Zibolis
Bobby James
Noelle Perris
Jared Michaels
Paige La Pierre
Erica Browne
Chad Nell
Stephanie Skewes
Maija Polsley
David P. Johnson



Handlung :
Im Jahr 2241, ein paar Milliarden Meilen von der Erde entfernt: Das Transportschiff Pandora unter Captain Holloways Kommando empfängt den Notruf eines anderen Raumschiffs und nimmt Kurs auf die angegebene Position. Dort finden sie vier verdammt sexy Frauen, die einzigen Überlebenden eines Piratenangriffs. Was Holloway und seine Crew nicht ahnen können, die vier SIND die Piraten, die die Pandora in ihre Gewalt bringen wollen. Aber sie haben ein Virus eingeschleppt, bekannt unter dem Namen Thanatos. Dieses Virus lässt Menschen mutieren, verwandelt sie in blutrünstige Monster die nur noch ans Fressen denken. Einer nach dem anderen, egal ob Pirat oder Crew wird Opfer dieses unsichtbaren Killers, nur seine Zerstörung kann die Überlebenden retten. (Quelle: DVD-Klappentext)



__________________


2009: 43 Spiele -54 Punkte -136 Tore -9842 km on the Road
2010: 29 Spiele -35 Punkte -76 Tore -6673 km on the Road

Hannover-Köln-Mannheim-Wolfsburg- Ingolstadt-Hamburg-Augsburg
Braunlage-Frankfurt-Kassel-Krefeld-Berlin-Düsseldorf-Straubing


29.08.10 : Füssen (EV Füssen - EC Peiting) *** 05.09.10 : München (EHC - Roosters)
12.09.10 : Straubing (Tigers - Roosters) *** 09.10.10 : Prag (Boston Bruins - Phoenix Coyotes)
12.-14.11.10 : München (Deutschland-Cup) *** April 2011 : Budapest (B-WM)



07.02.2010 00:12 kinski ist offline E-Mail an kinski senden Homepage von kinski Beiträge von kinski suchen Nehmen Sie kinski in Ihre Freundesliste auf
Martyy Martyy ist männlich
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Kommt für mich etwas zu spät. Dann hätte ich wohl darauf geachtet das Brad Sykes Regie geführt hat und drauf verzichet. Der Mann, der für die billigen und stümperhaften Camp Blood Filme verantwortlich ist. Space of the Living Dead ist zwar nicht so billig wie die Camp Blood Filme aber noch immer billig und langweilig genug. Finger weg.

__________________
Filme gesehen: 4795
07.02.2010 01:26 Martyy ist offline E-Mail an Martyy senden Beiträge von Martyy suchen Nehmen Sie Martyy in Ihre Freundesliste auf
kinski kinski ist männlich
Half-God of the Board


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Space of the Living Dead





Das Review :


Wäre der Streifen nicht auch so schon ne billige Gesamtkopie zahlreicher Genre-Klassiker, so würde der deutsche Verleihtitel dem noch die Krone aufsetzen. Damit dann auch der dümmste Horrorfreak weiß was Sache ist, macht man halt aus "Plaguers" ein ansprechenderes "Space of the Living Dead" und hofft, dass sich ein paar Romero-Fans an die Kasse des örtlichen DVD-Ladens verirren.

Und wo dieser Streifen dann überall geklaut hat, wird schnell klar. Nicht nur die Grundthemen wurden bei "Alien" abgekupfert, man hat sich vorsichtshalber auch gleich einen Androiden zugelegt, der ganz zufällig an Lance Henriksen in seiner Rolle als Bishop erinnert. Hier heißt der Androide Tarver und wird von Steve Railsback verkörpert. Dieser ist seit seinen gelungenen Auftritten in Filmen wie z.B. "Lifeforce" (1985) oder als Duane Barry in "Akte X" aber leider nicht nur deutlich älter geworden, sondern hat auch nicht mehr so die große Ausstrahlung wie früher. Weitere Anleihen an andere Genre-Klassiker finden sich z.B. bei der ersten Zombie-Verwandlung ... die nachwachsenden Fingernägel und Zähne hat man fast 1 zu 1 bei "Demons" geklaut.

Von den Schauspielern kann man - wie es fast zu befürchten war - eh keine Glanzleistungen erwarten. Das Dumme ist, dass ausgerechnet Hauptdarstellerin Alexis Zibolis als Halloway am schwächsten agiert. Alle anderen weiblichen Rollen sind deutlich stärker besetzt, was zum Teil auch an den "äußeren Umständen" Augenzwinkern liegen mag.
Rein optisch gesehen liegt bei mir Paige La Pierre deutlich vorne ... allerdings hat sie auch so eine ganz nette Ausstrahlung und den vielleicht geilsten Spruch des Film drauf ... als ihr Kumpel, mit dem sie die ganze Zeit vor den Zombies fliehen konnte schließlich von den Untoten geschnappt wird, in kleine Einzelteile zerlegt wird und sie dabei um Hilfe anbettelt, zieht die süße Sadie es vor sich mit dem Spruch "Ich ruf dich an" zu verziehen. Megacool


Paige La Pierre als "Sadie" ... vorher und nachher


Tja nun, der Streifen selbst ... Großartige Überraschungen kann man bei der Thematik sowieso nicht erwarten. Früher trieben die Zombies unten auf der Erde ihr Unwesen (bei Romero und allen anderen, die ihn nachmachen mussten), vor kurzem hatten sie es dann sogar schon bis in die Lüfte geschafft ("Plane Dead"), nun also treiben sie ihr Unwesen auch schon im Weltall. Doch auch in anderen Umlaufbahnen, in denen sich früher einmal nur Captain Kirk und sein langohriger Freund Mr. Spock rumgetrieben haben, legen die süßen kleinen Zombies die gleichen Eigenarten an den Tag wie auf der Erde: schlechtes Benehmen, eigenartige Laute und merkwürdige Speisevorlieben.

Klar, man könnte darüber streiten, warum die Crew des Raumschiffs überhaupt erst so deppert gewesen ist, die unbekannte grüne Energiequelle an Bord zu schleppen und damit Richtung Heimatplanet zu düsen. Aber mit so etwas Unwichtigem wie Logik wollen wir uns erst gar nicht aufhalten. Das grüne Ding ist an Bord und jedem Zuschauer dürfte sofort klar sein, dass damit Ärger vorprogrammiert sein dürfte.
Damit nicht genug ... als nächstes holt sich unsere heldenhafte Raumcrew auch noch ein paar Weltraum-Anhalter in kurzen Röcken an Bord. Die sind natürlich auch nicht die hilflosen Tussies, für die sich anfangs ausgeben, sondern ganz ganz fiese Space-Piraten mit Killerinstinkt ... und großen Möpsen.

Und nun beginnt das übliche Spiel ... einer nach dem anderen muss dran glauben im Kampf gegen die (logischerweise) immer größer werdende Zombie-Schar. Die Zombies sind im übrigen diesmal gar nicht klein zu kriegen. Weder gutes Zureden noch Kugeln noch Werkzeug helfen ... und selbst wenn der Kopf schon halbiert ist - man (bzw. Frau) setzt ihn sich selber wieder zusammen und mordet weiter. Totlachen Da in der Anfangssequenz des Films schon die Auflösung des Films (fast) vorgegeben worden ist, hält sich die Spannung beim Zuschauer in Grenzen, weiß man doch eh wer das Mörderspiel am Ende überleben wird. Tut dem Zombiespaß aber dennoch keinen Abbruch.



Fazit : Das Zombie-Makeup ist durchaus gelungen, die Bauten sind ungefähr so innovativ wie damals beim Raumschiff Orion. Die Darsteller sind allesamt keine großartigen Granaten, die Dialoge mehr witzig als innovativ. Zumindest das Outfit der Weltraum********n ist ansprechend. Um aber die Effekte von Genre-Knallern wie z.B. "Zombie Strippers" zu erzielen, sind die Mädels dann aber doch viel zu prüde. Ob ich das jetzt gut finden soll (weil man sich damit auf die reinen Zombie-Aspekte konzentriert hat) oder nicht (weil ein bissel nackte Haut dem Streifen vielleicht den zusätzlichen Kick verpasst hätte) kann ich jetzt so gar nicht mal sagen. Ugly-Grübel

Insgesamt ist "Space of the Living Dead" mehr zum lachen als zum gruseln. Alles ist irgendwie berechenbar. Und die lieben Zombies sind - trotz ihres furchterregenden Aussehens - phasenweise doch echt albern und bewegen sich mehr so, als wenn sie echte Zombies parodieren wollten. Das wird eigentlich nur noch übertroffen von dem "energiegeladenen" Boxkampf zwischen der blonden Raumschifftante und der Oberpiratin ... da hat Stefan Raab damals gegen Regina Halmich ne bessere Figur gemacht. Boxer

Aber egal ... "Space of the Living Dead" ist eigentlich genau das, was man erwarten kann oder musste: großer Schrott. Aber wenn man es vorher schon weiß, kann man sich ja eh mit der großen Tüte Popcorn zurücklehnen und den Krampf gelassen angehen. Und so fällt mein Urteil dann auch nicht so niederschmetternd aus wie man vielleicht annehmen könnte. Man darf halt nicht den Fehler begehen und diesen Streifen annähernd ernst nehmen. Jedes Klischee wird ausreichend bedient, alles ist vorhersehbar ... und manchmal wirken sogar die Schauspieler so, als wenn sie kein Problem damit hätten sich und das Genre zu parodieren. In diesem Sinne :

5 v. 10 Punkten



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2009: 43 Spiele -54 Punkte -136 Tore -9842 km on the Road
2010: 29 Spiele -35 Punkte -76 Tore -6673 km on the Road

Hannover-Köln-Mannheim-Wolfsburg- Ingolstadt-Hamburg-Augsburg
Braunlage-Frankfurt-Kassel-Krefeld-Berlin-Düsseldorf-Straubing


29.08.10 : Füssen (EV Füssen - EC Peiting) *** 05.09.10 : München (EHC - Roosters)
12.09.10 : Straubing (Tigers - Roosters) *** 09.10.10 : Prag (Boston Bruins - Phoenix Coyotes)
12.-14.11.10 : München (Deutschland-Cup) *** April 2011 : Budapest (B-WM)



08.02.2010 14:29 kinski ist offline E-Mail an kinski senden Homepage von kinski Beiträge von kinski suchen Nehmen Sie kinski in Ihre Freundesliste auf
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