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Verblendung |
Tomtec
Filmgott
      

Dabei seit: 25.03.2006
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Level: 44 [?]
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Verblendung
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Studio/Verleih: Nordisk Film, Sveriges Television, Yellow Bird Films, ZDF Enterprises / Warner Bros.
Originaltitel: Män som hatar kvinnor
Land / Jahr: Schweden, Dänemark, Deutschland 2009
Regie: Niels Arden Oplev
Produzent(en): Søren Stærmose
Drehbuch: Nikolaj Arcel, Rasmus Heisterberg, Stieg Larsson (Romanvorlage)
Kamera: Eric Kress, Marcos Engman
Musik: Jacob Groth
Genre: Thriller
Darsteller:
Michael Nyqvist, Noomi Rapace, Lena Endre, Peter Haber, Sven-Bertil Taube, Peter Andersson, Ingvar Hirdwall, Sofia Ledarp, David Dencik
Inhalt:
Henrik Vanger (Sven-Bertil Taube) bedauert nicht viel, als er im Alter von 82 Jahren auf sein Leben zurückblickt. Der Verlust seiner Lieblingsnichte Harriet (Ewa Fröling) sitzt jedoch wie ein Stachel tief im Fleisch. Vor mehr als vier Jahrzehnten verschwand diese spurlos auf einer Familienfeier. Sie liebte es, ihrem Onkel Bilder aus getrockneten Blumen zu basteln.
Jedes Jahr erhält der Senior seitdem ein Kunstwerk, so, als wolle ihn der Täter verhöhnen. Auf seine alten Tage hin hat er nun nur noch ein Bestreben: Den Mörder der 16-Jährigen finden... Mikael Blomkvist (Michael Nyqvist) ist ein Enthüllungsjournalist der guten alten Schule, der viel Wert auf Aufrichtigkeit setzt. Sein letzter Artikel hat ihn aber mächtig in den Mist geritten, denn es droht ihm eine Haftstrafe. Henrik Vanger engagiert den Spürhund, um ihn im Familienkreis nach dem Täter ermitteln zu lassen.
Unerwartete Hilfe erhält der Reporter von der Hackerin Lisbeth Salander (Noomi Rapace), die ein düsteres Geheimnis mit sich herumträgt. Äußerlich und innerlich verschieden wie Tag und Nacht, rauft sich das Duo zusammen und gräbt in der Vergangenheit der Vangers, dabei werden sowohl eine Verbindung mit Nazideutschland enthüllt als auch grausame Ritualmorde offenbart...
Kino-Start (D): 01.10.2009
Laufzeit: 152 Minuten
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
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Das Verstehen ist ein dreischneidiges Schwert - Deine Seite, die Seite der Gegner, und die Wahrheit" Kosh
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25.09.2009 14:05 |
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Emily

Oscar-Gewinner
      

Dabei seit: 17.11.2008
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Ich kenne die Romanvorlage nicht, aber den Film fand ich mal richtig gut. Obwohl er knapp über 2 Stunden ging, wurde ich bestens unterhalten. Die Teit verging wie im Flug, weil der Film einfach nur spannend war. Dabei gab es noch eine etwas komplexere Geschichte, fernab vom gewöhnlichen whodunnit-Muster. Platz für charakterliche Entwicklungen und ein wenig charakterliche Tiefgründigkeit gab es auch, bei manchen Darstellungen wurde an Grausamkeit nicht gespart. Dies geschah nicht übertrieben, sondern passend realistisch.
In Erinnerung bleibt mir der Film jedenfalls als "anspruchsvoller Krimi/Thriller". Doch, gefiel mir, war ein schönes Kinoerlebnis.
__________________ "Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein." (Kurt Tucholsky)
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01.10.2009 01:05 |
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Xedos
Kameramann

Dabei seit: 21.03.2009
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Bin auch schon sehr gespannt auf "Verblendung". Habe die ersten beiden Bücher
von Stieg Larsson schon gelesen und bin auch bei "Vergebung" schon zur Hälfte durch.
Ich denke die Schauspieler sind gut ausgesucht; vor allen Dingen Salander haben sie wie ich finde sehr gut getroffen.
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01.10.2009 14:11 |
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JosephWilliam
Redakteur
      

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Durch meine liebe Kollegin wurde ich auf die Stieg Larsson Reihe aufmerksam und hab mir nun mit ihr und einigen anderen zusammen "Verblendung" angeschaut.
Übrigens: Ja, ihr interpretiert richtig. Ich hab das Buch vorab nicht gelesen. Bei einer Buchverfilmung ist das ja in 90% aller Fälle auch besser so - zumindest in punkto "Filmgenuss".
Ich muss sagen: Großartig! Wirklich absolut großartig!
Selten hat mich ein Film so gepackt wie "Verblendung". Für mich war/ist das einer der Filme, bei denen irgendwie fast alles stimmt.
Vielleicht liegt es daran, dass der Film mit jeder Pore Unabhängigkeit von irgendwas atmet. Man merkt, dass es kein US-Film ist, bei dem wahrscheinlich einige Ecken und Kanten der Story glattgebügelt worden wären. Regisseur Niels Arden Oplev hat nur ein Ziel: Das Buch gut zu verfilmen - und das ist ihm laut Aussagen meiner Kollegen wirklich ganz vorzüglich gelungen. Sicher, es fehlt auch bei dieser Buchverfilmung wieder einiges. Hab ich mir sagen lassen. Aber das ist halt einfach so. Man kann kein Buch 1:1 verfilmen. Stattdessen hat man wohl das gemacht, was am besten: Man hat sich auf den Kern konzentriert - und auch auf die Charaktere...und das war für mich neben der unglaublichen Atmosphäre und der Spannung am faszinierendsten. Die Charaktere, allen voran Lisbeth Salander, waren super und verdammt interessant in Szene gesetzt. Die Darstellerin der Lisbeth Salander, Noomi Rapace, hat mich schwer beeindruckt. Wenn man mal nach Bildern von ihr googled, sieht man erst, was für eine enorme Veränderung sie für den Film durchgemacht hat und wenn ich dazu die Intensität addieren, mit der sie Lisbeth spielt, dann kommt für mich eine der beeindruckendsten Leistung des Jahres dabei heraus.
Die Laufzeit des Films beträgt 152 Minuten - aber die kamen mir wie die Hälfte vor. Nachdem sich der Film am Anfang etwas Zeit lässt, die verschiedenen Charaktere und deren Situationen zu etablieren, geht es nach ca. 30 Minuten richtig los und dann lässt einen der Film auch nicht mehr los.
Ich denke, dass ich mir jetzt die weitere Handlung in Form von "Verdammnis" und "Vergebung" geben werde.
Den Film kann ich nur empfehlen. Ob er den Lesern der Bücher gefällt kann ich nicht sagen. Ich weiß nur, dass er allen meiner lesenden Kollegen sehr gefallen hat. Ich persönlich kann nur sagen, dass er als Film wirklich großartig ist! Der DVD-Kauf meinerseits ist schonmal sicher. Und der Kinobesuch bei den bereits abgedrehten Filmen "Verdammnis" und "Verblendung" selbstverständlich auch.
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They're HOT. They're SEXY. They're UNDEAD.
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09.10.2009 11:38 |
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Ulfred
Komponist


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Als begeisterter Leser der Reihe (*die drei Bücher sind tatsächlich das Beste, was ich bisher aus dem Genre Thriller / Krimi gelesen habe*), kann ich bestätigen, dass der Film hervorragend ist.
Ich denke man hat das bestmögliche daraus gemacht, was als Verfilmung möglich war. Natürlich wurde sehr viel weggelassen und in vielerlei Hinsicht wurde der Film den Charakteren nicht gerecht, aber um das zu schaffen, hätte man wahrscheinlich eine Mini-Serie aus dem Stoff machen müssen. Ob wohl eine halbe Stunde mehr dem Film dann doch gutgetan hätte...
Ich kann die beiden Nachfolger gar nicht erwarten und muss unbedingt nochmal die Bücher lesen.
9/10
__________________ Es nimmt kein Ende...
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09.10.2009 15:13 |
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NaomiFreak
Co-Regisseur
    

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Ein super spannender Film!
Hätte gedacht, dass diesem Film hier mehr Beachtung geschenkt werden würde.
Er war zwar sehr lange, aber niemals langweilig.
Manche Szenen fand ich schon heftig anzusehen, wie z.B.
SPOILER (Zum lesen den Text markieren!) die vergewaltigung von lisbeth SPOILER ENDE.
Die Schauspieler haben überzeugt , obwohl ich anfangs fand dass Lisbeth aussah wie Bill von Tokio Hotel!haha
Also wie gesagt ein spannender Film mit einem überraschendem Ende!
9/10
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18.10.2009 00:33 |
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Krabbe
Regisseur
     

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Das soll der super Bestseller sein von dem alle schwärmen? Der Film war für mich wie ein beliebiger Fernsehkrimi. Allerdings fand ich die Kleine herausragend! Da hat der Autor offenbar eine gute Figur erschaffen. Teilweise sah man das sogar auch auf der Leinwand. Ich war enttäuscht von dem Film. Ich stehe aber auch nicht so auf Fernsehkrimis oder Krimis, die irgendwie nix besonderes sind.
6/10
__________________
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18.10.2009 13:31 |
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Emily

Oscar-Gewinner
      

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Als reinen Krimi würde ich den Film auch auf gar keinen Fall bezeichnen, dafür steht bei Verblendung einfach zuviel im Subtext. Gut, wenn man das nicht sieht, dann bleibt ein normaler Krimi...
__________________ "Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein." (Kurt Tucholsky)
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04.11.2009 08:59 |
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Schlafanzug

Regisseur
     

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Heftig und atmsophärisch.
Mit diesen 2 Wörtern würde ich den Film beschreiben.
Heftig waren die Szenen mit Lisbeth und dem "Vormund" und es herrschte eine beklemmende Atmosphäre den ganzen Film lang über.
Man merkt dem Film an,dass er auf einer (Krimi-) Buchvorlage basiert, denn anfangs wird die Situation ausgelegt und Blomkvist deckt nun,zusammen mit Lisbeth, nach und nach auf,was wirklich geschehen ist. Dadurch geht die Spannung zwar nicht verloren, denn es war durchaus interessant mitanzusehen,wer der Mörder sein könnte und in welchem Zusammenhang der Mord geschehen ist, aber so wird der Film doch recht langatmig.
Einige Szenen waren voraussehbar und auch die Musik hat mich ab und an mal genervt,da sie so klischeehaft eingesetzt wurde,aber ansonsten war es ein gelungener Film.
Kenne die Trilogie nicht,aber habe jetzt Lust bekommen,die Bücher mal zu lesen.
7/10 Punkten
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07.01.2010 23:16 |
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ZahnsteiN
Oscar-Gewinner
      

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Habe den Film gestern Abend nun auch gesehen und bin ein wenig unschlüssig. Verblendung beinhaltet zwar spannende Momente, wartete aber auch mit vielen längen auf.
Mit rund 2 1/2 Stunden ist er schon fast ein wenig zu lang geraten.
5,5/10
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16.01.2010 17:11 |
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Rockadoodle
Komponist


Dabei seit: 20.01.2010
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20.01.2010 08:28 |
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Selina

Mega Moderatorin & MI Queen
       

Dabei seit: 21.05.2003
Beiträge: 7.872
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Den Trailer fand ich nichtssagend und total uninteressant. Wollte den auf keinen Fall im Kino sehen, aber durch die durchweg positiven Kritiken bin ich dann doch hellhörig geworden und hab dem Ganzen eine Chance gegeben, worüber ich sehr froh bin. Mir hat "Verblendung" richtig gut gefallen und gehört zu DEN Überraschungen im letzten Jahr. Interessante Story, mit einer hochkarätigen Besetzung. Noomi Rapace haut wohl jeden um, mit ihrer intensiven und irgendwie doch gelassenen Art zu spielen. Sehenswert!
7,5/10 Punkten
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24.01.2010 17:39 |
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El Barto
Co-Regisseur
    

Dabei seit: 05.01.2010
Beiträge: 315
Herkunft: L-Town
Level: 24 [?]
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Es ist durchaus ein guter Thriller. Er hat alles was man brauch um gefesselt davor zu sitzen und ist auch sehr spannend erzählt. Es spielt sich hauptsächlich alles auf eine kleinen schwedischen Insel ab, die nur durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Das schafft eine sehr gelungene Atmosphäre. Ich kenne natürlich mal wieder die Bücher nicht, kann da in keinster Weise feststellen inwieweit sich die Geschichte im Film vielleicht anders darstellt.
Allerdings ist er irgendwie auch nur 08/15. Er bedient sich den logischen Bausteinen eines Thrillers. Die böse Person wirkt im Film schwach, kann man jetzt zum Beispiel mit einem Hannibal Lecter in keinster Weise vergleichen. Okay es ist vielleicht auch etwas unfair gleich so einen vergleich zu ziehen, aber es war schon ne grosse Enttäuschung als sich aufklärte wer der Bösewicht ist und wie eindimensional er/sie blieb.
Desweiteren gab es einige Dinge die ich als sehr komisch empfand und teilweise haben sich die Protagonisten sehr unlogisch verhalten. Die Geschichte mit Lisbeth und ihrem neuen Vormund, war sicherlich ne heftige Sache, aber warum? Irgendwie hätte man da mehr raus machen müssen oder aber es ganz weglassen sollen. Es kann natürlich vielleicht noch in den weiteren Filmen aufgegriffen werden.
Am Anfang hatte ich nen bissl Angst das die Geschichte in diesem Film nur beginnt und erst im ditten Film endet. Aber zum Glück ist der Film abgeschlossen, zumindest dieser Fall. Das wäre zu gemein gewesen, wenn man hier nicht herrausgefunden hätte, wer der/die Schuldige ist.
Auch hätte ich mir mehr Motivwissen gewünscht. Im Original heisst dieser Teil, 'Männer, die Frauen hassen'. Gut da vornehmlich Frauen die Opfer sind ist das naheliegend, aber warum genau, da bleibt doch alles ziemlich an der Oberfläche. Das ist sicherlich auch etwas schade.
Ich habe jetzt schon öfters gelesen, das es ein europäischer Thriller auf Hollywood Niveau ist. Das möchte ich nicht sagen, denn das ist kein Prädikat worauf man unbedingt stolz sein kann. Ich bin der Meinung das aus Europa viele richtig gute Filme kommen. Es ist einfach ein guter Thriller, der sich nicht verstecken muss, aber auch deutliche Schwächen aufweisst.
7/10
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04.02.2010 00:10 |
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Pullmoll

MIA-Gewinner
      

Dabei seit: 12.05.2005
Beiträge: 1.539
Herkunft: Berlin
Level: 42 [?]
Erfahrungspunkte: 2.985.707
Nächster Level: 3.025.107
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Ich war am Mittwoch im Double-Feature von Verblendung und Verdammnis. Zur Verblenung erstmal:
eines vorweg, nein ich habe die Bücher nicht gelesen, obwohl ich es wollte aber naja gut. Ich muss auch gestehen, dass ich praktisch nichts über den Inhalt wusste, bin also Blind ins Kino.
Und wow, der Film hat mich schwer beeindruckt! Die knapp 2 1/2 Stunden vergingen wie im Flug! Es wurde nie langweilig SPOILER (Zum lesen den Text markieren!) wobei ich die Vergewaltigungsszene, doch als ziemlich heftig empfunden habe. SPOILER ENDE Tja mit sowas hatte ich nicht gerechnet. Die Stimmung war dadurch ziemlich düster und passte sehr gut. Die Geschichte war sehr interessant und spannend. Die Schauspieler waren samt sehr gut besetzt, allen voran Noomi Rapace als Lisbeth, die ihre Rolle sehr gut gespielt hat.
Ich habe mir auch sagen lassen, dass zwar einige Szenen nicht im Film waren oder gekürzt wurden, aber das es dennoch eine sehr gute Buchverfilmung ist.
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05.02.2010 14:51 |
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Stink_Nase
Filmgott
      

Dabei seit: 23.08.2006
Beiträge: 2.136
Herkunft: Gotham
Level: 43 [?]
Erfahrungspunkte: 3.144.319
Nächster Level: 3.609.430
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Ich hab die Bücher gelesen und war enttäuscht.
Vor allem von der Schauspielerin Noomi Rapace, die Lisbeth verkörpert. Sie ist viel zu groß und hat optisch nix von der Lisbeth aus dem Buch, ausser dass sie auf Gothic getrimmt war. Noomi ist sicher eine gute Schauspielerin, aber Lisbeth ist einfach 15cm kleiner und 15 kilo leichter als sie.
"Kalle" Blomkvist war zwar auch gut gespielt, hatte aber mit dem Frauenheld aus dem Buch auch wenig zu tun.
Atmosphärisch war der Film aber ganz gut. Meine Frau, die die Bücher nicht gelesen hat, fand den Film schon ganz okay. Aber so ist das nun mal mit Buchverfilmungen. Wer die Bücher gelesen hat, dem läuft ein Film im Kopf ab, und kein Kinofilm kann dem nur annähernd nahekommen. (Ausnahmen: HdR)
Und das kann und darf man keinem Film zum Vorwurf machen!
6/10
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Movies 2010
Avatar: 10/10
Alice im Wunderland: 8/10
Sherlock Holmes: 7/10
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08.02.2010 08:01 |
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Samo
Super Moderator
       

Dabei seit: 18.06.2004
Beiträge: 8.060
Herkunft: Deutschland
Level: 53 [?]
Erfahrungspunkte: 18.281.881
Nächster Level: 19.059.430
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Sehr komplexer, spannender und anspruchsvoller Thriller.
Kein Popcorn-Film für zwischendurch.
Die Schauspieler spielten alle überzeugend, obwohl ich anfangs Noomi Rapace als "Punk" Lisbeth Salander als etwas fehlbesetzt und als zu alt für die Rolle empfand. Sie machte ihre Sache aber auch wirklich gut !
Freue mich schon auf die nächsten beiden Teile der Triologie !
8,5 von 10
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11.02.2010 07:47 |
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GrafSpee
Datenbank Manager, Mega Moderator
       

Dabei seit: 01.02.2005
Beiträge: 8.021
Herkunft: Magdeburg
Level: 53 [?]
Erfahrungspunkte: 16.365.511
Nächster Level: 19.059.430
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Habe die Bücher auch nicht gelesen, was sich bei Filmen schon oft als sehr gut herausstellt kenne das von Mangas da gibt es auch oft quer vergleiche zwischen der Vorlage und der Filmischen Umsetzung. Der Film hatte mich damals schon gewissermaßen interessiert, nur gehe ich wegen Krimis nie ins Kino, sondern hatte ihn mir eher für die Blu-ray vorgemerkt die ich dann heute auch angesehen habe.
Und es zeigt sich auch mal wieder das man gerade den Schweden bei Krimis nichts vormachen kann, aus der Ecke kommen jede menge guter Sachen die auch öfter bei den Öffentlich Rechtlichen laufen so begegnet man auch hier im Film auch so manch bekannten den man aus anderen Filmen kennt.
Der einstieg geht jedenfalls recht schnell, wobei man doch etwas braucht bis man sich mit den Figuren anfreunden kann. Besonders die Sache mit den Vormund habe ich nicht so ganz verstanden, und wie Lisbeth da gehandelt hat. Aber ansonsten war der Film durchweg recht spannend, und baut auch eine gute Atmosphäre auf was sicher auch daran liegt das der Film in Schweden spielt die skandinavischen Filme haben immer einen besonderen Flair der zu dieser Art Film bestens passt. Ich fühlte mich jedenfalls gut Unterhalten, und freue mich nun auf den zweiten Teil, wo mich der Trailer doch wieder recht neugierig gemacht hat.
Verblendung bekommt von mir....
8,5/10
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Menschen sind wie Würfel, wir werfen uns in unsere Leben, man kann selbst entscheiden in welche Richtung.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von GrafSpee: 20.02.2010 01:21.
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20.02.2010 01:20 |
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Impressum
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