Zuletzt gesehener Horrorfilm     |
Akuma
Lord of the Board
      

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20.03.2004 19:18 |
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Angel

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Ich weiß was Du letzten Sommer getan hast 18er Version
10/10
Zwar läuft bei diesen Teeny Shocker Filmen das Shema ja immer gleich ab, aber trotzdem find ich sie gut. Und wenn dann abends draußen noch so richtig schlechtes Wetter ist, der Regen gegen die Scheibe prasselt, sämtliches Licht aus ist und die Dolby Anlage an ist, dann kann man sich schon an der einen oder anderen Stelle schön erschrecken wenn dann Shockszenen kommen und man aus der rechten hinteren Box plötzlich angebrüllt wird
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20.03.2004 19:50 |
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Martyy
The One
      

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Wieder einmal der Überraschungserfolg aus dem Jahr 2000 Final Destination. Tolle Idee sehr gut umgesetzt
9.5/10
__________________ Filme gesehen: 4795
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21.03.2004 00:23 |
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Angel

Produzent
   

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| Zitat: |
Original von Martyy
Wieder einmal der Überraschungserfolg aus dem Jahr 2000 Final Destination. Tolle Idee sehr gut umgesetzt
9.5/10 |
Da kann ich nur zustimmen. Final Destination find ich auch absolut klasse. Der Film hat eine super Story und wurde zudem auch noch super gut umgesetzt.
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21.03.2004 18:39 |
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Howy
Oscar-Gewinner
      

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Da wir den Thread für überflüssig halten, hab ich ihn mal geschlossen. Sonnst könnte man ja für jedes Genre so ein Threat aufmachen.
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21.03.2004 19:06 |
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joerch
King of the Board
      

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14.10.2005 18:45 |
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Stone
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Also meine letzten Horrorstreifen waren:
House of Wax
High Tension
Chuckys Baby (wenn man ihn dort einordnen kann)
Land of the Dead
__________________ Most Wanted
1. Super 8
2. Godzilla (Remake)
3. Cowboys & Aliens
4. Machete
5. Red
6. Scream 4
7. Jackass 3D
8. Spider-Man
9. Ghostbusters 3
10. Stone
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14.10.2005 18:49 |
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kinski
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CURSED - VERFLUCHT
USA 2005
Darsteller : Christina Ricci, Jesse Eisenberg, Joshua Jackson, Portia de Rossi, Shannon Elizabeth, Milo Ventimiglia, Mya, Daniel Mora, Kristina Anapau, Jonny Acker, Michael Rosenbaum
Regie : Wes Craven
Die junge Produktionsassistentin Ellie und ihr jüngerer Bruder Jimmy geraten auf dem Nachhauseweg in einen schweren Unfall bei dem sie mit einem entgegen kommenden Wagen kollidieren. Letzterer landet im Graben, Ellie und Jimmy bleiben unverletzt. Als die beiden schließlich die eingeklemmte Fahrerin des anderen Wagens (Shannon Elizabeth) befreien können wird diese plötzlich von einem großen wolfsähnlichen Tier angefallen … und kurze Zeit später leicht angenagt und in zwei Hälften zerteilt von der Bestie entsorgt. Ellie und Jimmy werden zwar auch angegriffen, können jedoch leicht verletzt entkommen.
In den nächsten Tagen geschehen seltsame Dinge mit den Geschwistern. Und es kommt wie es Jimmy schon sehr bald vermutet hat : der hungrige Wauzi war in Wirklichkeit ein Werwolf und Brüderchen und Schwesterchen sind infiziert und werden über kurz oder lang auch zu Bestien mutieren. Einzige Möglichkeit : sie finden das Ende der Werwolfkette, den Auslöser der Beißorgie, und trennen seinen Kopf vom Körper. Erst dann wird der Fluch von ihnen genommen. Doch hinter welchem lieblichem Anlitz verbirgt sich die fellverhängte Fratze ? Eile ist geboten … der nächste Vollmond ist bereits im Anmarsch !
Och … ein Werwolf-Film ! Öhm, braucht man das wirklich noch heutzutage ? Im Falle von CURSED – VERFLUCHT kann man ruhigen Gewissens sagen : ja ! Wes Craven ist es zwar nicht gelungen, ein Genre neu zu erfinden, aber wenn das Endgebnis so aussieht wie in diesem Fall kann man durchaus damit leben. So hat der Meister in bester Scream-Manier eine ganze Menge Humor eingebaut, das alles mit einer Prise Splatter gemischt, mit einer leichten „Lost Boys“-Atmosphäre unterlegt … und fertig ist der Werwolf-Schinken.
Einziges wirkliches Manko ist das putzige Felltierchen selbst. Sieht man Kollege Wolf während der meisten Zeit nur recht kurz durchs Bild oder das nächste Opfer huschen, so kredenzt man dem Zuschauer zum Schluß noch eine schicke Verwandlung vom Menschen zur Bestie. Dumm nur, dass der olle Flohträger nachher mehr putzig als gefährlich aussieht. Ein Gremlin um Mitternach wäre furchterregender !
Wie auch immer, CURSED – VERFLUCHT bietet gute, teilweise spannende Unterhaltung mit einigen bekannten Gesichtern. Christina Ricci (Sleepy Hollow) dürfte mittlerweile jedem bekannt sein, Shannon Elizabeth (Scary Movie / American Pie) hat eine recht kurze, dafür sehr einprägsame Rolle. Des Weiteren sind noch Leute wie Milo Ventimiglia (der Lover von Rory aus „Gilmore Girls“) oder Portia de Rossi (Ally McBeal) mit von der Partie. Der Film legt ein rasantes Tempo ohne Längen vor. Klar, die Story ist weder neu noch besonders innovativ. Den Verlauf des Streifens kann man nahezu komplett voraussagen wenn man in seinem Leben schon den einen oder anderen Werwolf-Film gesehen hat. Auch der Oberbösewicht ist schnell entlarvt. Aber egal, CURSED macht richtig Spaß wenn man erstmal über die vermeindlichen Mängel hinweg gesehen hat. Und Wes Craven's anderes, derzeit aktuelles, Machtwerk RED EYE wird um Längen geschlagen !
Fazit :
9 v. 10 Vollmond-Häppchen
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2009: 43 Spiele -54 Punkte -136 Tore -9842 km on the Road
2010: 29 Spiele -35 Punkte -76 Tore -6673 km on the Road
Hannover-Köln-Mannheim-Wolfsburg- Ingolstadt-Hamburg-Augsburg
Braunlage-Frankfurt-Kassel-Krefeld-Berlin-Düsseldorf-Straubing
29.08.10 : Füssen (EV Füssen - EC Peiting) *** 05.09.10 : München (EHC - Roosters)
12.09.10 : Straubing (Tigers - Roosters) *** 09.10.10 : Prag (Boston Bruins - Phoenix Coyotes)
12.-14.11.10 : München (Deutschland-Cup) *** April 2011 : Budapest (B-WM)
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14.10.2005 19:28 |
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Akuma
Lord of the Board
      

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Komisch, genau so einen Thread hatte ich schon einmal eröffnet, würde später aber wieder gelöscht. Egal..
Final Destination 2 mit vielen unbedeutenden Darstellern

Final Destination 2 geizt überhaupt nicht mit Splatterszenen und ist, wie ich empfinde, zu Unrecht mit einer Fsk 16 versehen worden. Manche Todesszenen sind zu hart oder zu detailiert gestaltet worden. Ist das störend? Nein. Es wurde sehr kreativ an die Sache herangegangen, und das merkt spätestens bei der genialen Autobahn-Karambolage. Die Darsteller spielen ganz akzeptabel, die Story bleibt ( so weit es geht ) "logscih" und das Ende bietet einen perfekten Cliffhanger und eine geniale Weiterleitung zu Teil 3!
9/10 Punkten
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14.10.2005 19:46 |
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joerch
King of the Board
      

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15.10.2005 00:09 |
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burtons
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15.10.2005 00:46 |
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Azraelx
Kameramann

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das hast du von scream, du hund!!!
__________________ 28:06:42:12
Donnies noch verbleibende Zeit.
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15.10.2005 00:51 |
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burtons
Half-God of the Board
      

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| Zitat: |
Original von Azraelx
das hast du von scream, du hund!!! |
Aber ein Hund bin ich deswegen trotzdem net.
__________________ Art is Masturbation, it's like jacking off in front of your mirror. We try to improve, so we can tell ourselves how awesome we are. Then we run off to our artist friends for approval, and if they like the improvement, it's like a blow job. If they don't like it however it's like having your girlfriend tell you about her headache, right when you lie next to her with a boner in your pants.
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15.10.2005 00:52 |
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Akuma
Lord of the Board
      

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13 Geister

Story:
Der Traum wird wahr: Eine Familie erbt von ihrem exzentrischen Onkel ein spektakuläres altes Haus. Die erste Begeisterung wird schnell getrübt, denn das gute Erbstück führt ein gefährliches Eigenleben. Die Wände verschieben sich und nehmen die Erben kurzerhand gefangen. Dahinter stecken rachesüchtige Geister, die offenbar jeden vernichten wollen, der ihnen im Weg steht. Schon bald taucht ein zweifelhafter Geisterjäger auf, der die Dämonen befreien...
Kritik:
Der Film hatte wirklich Potenzial, verschenkt es aber an vielen Stellen. Was bleibt sind ein paar hübsch geschminkte, kratzende Geister, die sogar als Zombies hätten durchgehen können, hübsche Sets und passabel agierende darsteller. Optisch hat man sich sichtlich bemüht einen gruseligen, schnellen und blutigen Film zu machen, aber auch hier wartet man vergebens bis einem Charakter das Messer in den Körper gestochen wird ( wobei der Film ja 13 Geister lautet, davon sieht man 4 den ganzen Film über ). Es will und will einfach nichts kommen. Es wird stupide durch die Gänge geflüchtet vor einem Geist, der die Familie ca. 45 Minuten verfolgt. Und als der Film - endlich - gut zu werde wird ist er schon wieder vorbei. Noch dazu wird schon in den Opening Credits das Geheimniss um den 13 Geist enthüllt. Muss man definitiv nicht gesehen haben!
3/10 Punkten
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15.10.2005 10:36 |
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SpikeShinoda
Oscar-Gewinner
      

Dabei seit: 15.01.2004
Beiträge: 1.004
Herkunft: nähe Halle/Saale
Level: 41 [?]
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House Of Wax (USA 2005)
mit Eliza Cuthbert, Chad Michael Murray und Paris Hilton

Handlung:
Carly (ELISHA CUTHBERT), Paige (PARIS HILTON) und ihre Freunde sind per Auto zu einem der wichtigsten College-Football-Spiele des Jahres unterwegs und beschließen, im Freien zu übernachten, bevor sie zum Spiel fahren. Auf ihrem Zeltplatz jagt ihnen ein seltsamer Trucker einen gehörigen Schrecken ein, und Carly muss außerdem ständig zwischen ihrem Freund Wade (JARED PADALECKI) und ihrem rauflustigen Bruder Nick (CHAD MICHAEL MURRAY) vermitteln.
Am nächsten Morgen entdecken sie, dass sich jemand an ihrem Wagen zu schaffen gemacht hat. Weil sie in der Einöde nicht versauern wollen, nehmen sie das Angebot eines Einheimischen an und fahren mit ihm in die einzige Stadt der Umgebung. Dort, in Ambrose, entdecken sie die Attraktion des Ortes, Trudys Wachsmuseum, in dem es erstaunlich lebensechte Wachsskulpturen zu bestaunen gibt.
Die sechs reagieren panisch, als sie erfahren, warum die Wachsfiguren so realistisch wirken. Schnell kommen die Freunde dem düsteren Geheimnis des Ortes auf die Spur, doch dabei setzen sie ihr Leben aufs Spiel, denn ein irrer Killer hat es auf sie abgesehen. Wenn ihnen die Flucht aus Ambrose nicht umgehend gelingt, werden sie bald das Wachsmuseum bereichern – als ständige Ausstellungsstücke.
Kritik:
Die Story zu "House of Wax" ist natürlich, Genre-typisch, recht dünn ausgefallen, wobei die Idee mit dem Wachsfigurenkabinett durchaus gefallen kann und mal etwas mehr, als die 08/15-Horrorfilmkulissen, zu bieten hat. Eine Gruppe Teenies fällt in die Hände zweier verrückter Brüder, die ein Haus komplett aus Wachs geschaffen haben und ihre Figuren aus echten Menschen formen. Logik sollte man dabei natürlich nicht erwarten und auch auf manche Storylücke sollte man sich gefasst machen. Unterm Strich ist die Geschichte aber immer noch nicht unbedingt die Schlechteste. Da gibt es vieles, was weit schlimmer ist.
Bei einem Teeniefilm von heute erwartet man allerdings auch schon lange keine tiefgehende Story mehr. Hauptsächliches Augenmerk legt man hier eher auf Atmosphäre, Spannung und gute Schockeffekte. Und mit diesen Sachen kann "House of Wax" auch durchaus aufwarten. Nur dauert es ziemlich lange, bis es soweit ist. Denn die, für einen Schlitzer, recht ungewöhnliche Laufzeit von ganzen 113 Minuten, wird hier leider nicht durch eine ungewöhnlich hohe Zahl von Schocks oder ähnlichem erlangt, sondern durch eine nicht enden wollende, viel zu lang gezogene, Einführung und Vorbereitung auf den Horror. Eigentlich die komplette erste Hälfte des Streifens ist nahezu Horror-Frei und beschränkt sich nur auf die Einführung der Charaktere und ihre recht unspektakuläre Ankunft, in der verlassenen Stadt. Zwar ist es durchaus löblich, dass man sich Gedanken gemacht hat, wie man die Charaktere den Zuschauern näher bringt, doch es dauert eben einfach alles viel zu lange und wirklich gelingen tut es dann im Endeffekt auch nicht. Schade, hier wäre ein wenig mehr Drive wirklich wünschenswert gewesen.
Doch sobald der Horror beginnt, sprich wenn Carly und Wade im "House of Wax" angekommen sind, dreht der Film um mindestens 180 Grad auf und aus dem, bis jetzt, recht unspektakulären Streifen, wird eine schweißtreibende "Tour de Force". Die Schocks sind allesamt recht gut gesetzt worden, so dass sich selbst alte Horrorhasen noch ab und an erschrecken dürften. Zwar wird auch hier viel Wert auf alt Bewertes gelegt, doch durch die grandiose Sounduntermahlung klappt es dennoch immer wieder. Dazu gibt es dann noch einige Gore-Effekte der härteren Art, die allesamt nicht zimperlich ausgefallen sind und absolut lecker aussehen. Zwar sind auch ein paar Computereffekte zu entdecken, doch die meisten Gore-Effekte sind eindeutig und spürbar von Hand inszeniert worden. Allen voran der geniale Mord an Paris Hiltons Charakter Paige. Schon lange nicht mehr so einen gelungene Gore-Szene gesehen. Dafür ein dickes Lob meinerseits!
Doch auch für knisternde Atmosphäre wird gesorgt, was vor allem an der genialen Kulisse des "House of Wax" liegt. Das Haus und viele Teile der Kulisse sind wirklich komplett aus Wachs erstellt worden, zumindest scheint es so. Und durch die kühle Ausleuchtung des Ganzen, wirken die Wachsfiguren und alles drum und dran einfach gespenstisch. Vor allem wenn man es schafft sich vom Film mitnehmen zu lassen und mit den Gedanken spielt, dass alle Figuren früher einmal Menschen gewesen sein sollen, fröstelt es einem nur so vor dem Horror, den diese vier Wände ausstrahlen. Und wenn zum Schluss das komplette Wachshaus anfängt sich zu verflüssigen, dann wird aus der Kulisse ganz schnell noch mal ein schöner Haufen Matsch. Kurzum, diese Kulisse gehört ohne Frage mit zum Besten, was es in der letzten Zeit so in Horrorfilmen zu sehen gab.
Untermahlt wird das ganze Geschehen zudem durch einen exzellenten Score, der seine Wirkung ebenfalls nicht zu verfehlen vermag. Ein richtig schöner und knackiger Horror-Score, so wie man ihn sich nur wünschen kann. Die restliche Musikauswahl ist dabei ebenfalls ganz nett ausgefallen, kann aber mit dem eigentlichen Score nie wirklich mithalten. Aber nun gut.
Darstellermäßig wird das übliche Horror-Niveau geboten, sieht man einmal von der elendigen Paris Hilton ab, die hier ihre Leistung aus "Nine Lives" fast noch zu unterbieten vermag. Warum dieses stinkreiche Luxus-Luder überhaupt noch die Filmwelt mit ihrer Anwesenheit verpesten muss, ist mir unklar. Aber mit solchen ********n ist halt immer viel Geld zu verdienen. Ganz anders dagegen Elisha Cuthbert, die auch hier, wie schon in "24", eine mehr als solide Leistung ablegt. Zwar sieht sie mit ihrer braunen Matte bei weitem nicht so sexy aus, wie in ihrer Rolle als Kim Bauer, doch wirklich schaden tut sie ihr auch nicht. Den Rest des Castes kennt man dagegen kaum, aber zufrieden kann man schon mit ihnen sein, zumindest bei diesem Genre!
Fazit: Schockiger, blutiger und teils unglaublich atmosphärischer Horror-Thriller, der mit einer der wohl besten Filmkulissen aller Zeiten aufwarten kann. Leider dauert es aber wirklich elendig lange, bis es endlich so weit ist und 113 Minuten sind auch einfach zu lang für einen Schlitzer dieser Art. Wer aber schon lange mal wieder auf so einen Film "Bock" hatte und sich in Geduld üben kann, der wird sich mit der letzten 3/4-Stunde des Films, mehr als zufrieden geben können.
8/10 Wachsfiguren
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15.10.2005 11:10 |
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Versus
Regisseur
     

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15.10.2005 11:40 |
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